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„Flora und Vegetation im Naturschutzgebiet Sager Meere, Kleiner Sand und Heumoor“ - Biologin erhält Preis der Wittheit zu Bremen für ihre Masterarbeit

Verbindung von aktueller naturwissenschaftlicher Forschung mit historischer Komponente des Landschaftswandels
Preisträgerin Birte M. Albrecht und der Betreuer der Arbeit Prof. Dr. Dietmar Zacharias (Hochschule Bremen, Fak. 5., ISTAB) bei der Verleihung des Heimatpreises 2016 der Wittheit zu Bremen im Staatsarchiv Bremen.
„Region im Wandel“ ist ein Forschungscluster der Hochschule Bremen (HSB), in dem auch Projekte des Internationalen Studiengangs Technische und Angewandte Biologie (ISTAB) in der Fakultät Natur und Technik angesiedelt sind. Die „Dynamik von Flora und Vegetation im Naturschutzgebiet Sager Meere, Kleiner Sand und Heumoor (Landkreis Oldenburg) über 40 Jahre“ ist hierfür ein Beispiel, das Birte M. Albrecht im Rahmen ihrer ISTAB-Masterarbeit untersucht hat. Die Verbindung aktueller naturwissenschaftlicher Forschung mit der historischen Komponente des Landschaftswandels und die daraus abgeleiteten Perspektiven für eine zukünftige Entwicklung haben die Juroren bewogen, die genannte Arbeit in diesem Jahr mit dem von der Wittheit zu Bremen vergebenen Bremer Heimatpreis zu würdigen.
 Die Preisträger des von der Wittheit zu Bremen vergebenen Heimatpreises 2016 (v. l.): Jens Schellhass und Guido Schulenberg (Radio Bremen), Birte M. Albrecht (Hochschule Bremen), Prof. Dr. Hans Kloft (Vizepräsident der Wittheit zu Bremen) und Jürgen Oltmann (Sonderpreisträger 2016).
Der Preis wurde (am 19. April 2016) im Bremer Staatsarchiv vom Vizepräsidenten der Wittheit, Prof. Dr. Hans Kloft, für zwei in diesem Jahr ausgezeichnete Arbeiten verbunden mit einem Preisgeld von je 1.200,- Euro übergeben (Abb. 1). Neben Birte Albrecht erhielten Jens Schellhass und Guido Schulenberg von Radio Bremen den Preis für ihre „Chronik: 70 Jahre Kriegsende im Nordwesten“ und Jürgen Oltmann einen Sonderpreis für seine „Geschichte der Yacht- und Bootswerft Georg Rohde 1926 – 1979“.

Mit der Biologin Birte M. Albrecht freut sich Prof. Dr. Dietmar Zacharias, der die Masterarbeit konzipiert und betreut hat, über die Anerkennung des Projektes und der geleisteten Arbeit (Abb. 2): „Artenkenntnis und Methodenkompetenz bei der Erfassung abiotischer und biotischer Parameter und Zustände in der Landschaft sind nach wie vor ein Schlüssel für ökologische Forschung im Freiland, die bei ISTAB an der HSB ihren festen Bestand in Lehre und Forschung haben. Mit dem Preis wird neben der herausragenden Leistung der Absolventin Birte Albrecht auch anerkannt, dass es richtig ist entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten im Biologiestudium zu vermitteln.

Birte Albrecht ist aktuell als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HSB tätig, wechselt jedoch zum Sommer an die TU Dresden, um dort ein Promotionsvorhaben über die Auswirkungen der in Europa invasiven nordamerikanischen Baumart Rot-Esche auf die regionalen Auenwälder zu beginnen. Der Kontakt zur HSB wird jedoch damit nicht abbrechen, da Prof. Zacharias Mitglied des Beirates des Forschungsprojektes sein wird, innerhalb dessen die Doktorarbeit von Birte Albrecht angesiedelt ist.


Hinweise für Redaktionen:
Für Rückfragen: Prof. Dr. Dietmar Zacharias, Hochschule Bremen, Fakultät Natur und Technik, 0421-5905 4269, dietmar.zacharias@hs-bremen.de.

Unter: https://dataexchange.hs-bremen.de/exchange?g=vvucbq4e sind bis zum 24. Mai 2016 zwei Fotos zum Herunterladen hinterlegt, die im Zusammenhang mit der Berichterstattung in den Medien kostenfrei verwendet werden dürfen. (Fotos: Hochschule Bremen)

Abb. 1: Die Preisträger des von der Wittheit zu Bremen vergebenen Heimatpreises 2016 (v. l.): Jens Schellhass und Guido Schulenberg (Radio Bremen), Birte M. Albrecht (Hochschule Bremen), Prof. Dr. Hans Kloft (Vizepräsident der Wittheit zu Bremen) und Jürgen Oltmann (Sonderpreisträger 2016).
Abb. 2: Preisträgerin Birte M. Albrecht und der Betreuer der Arbeit Prof. Dr. Dietmar Zacharias (Hochschule Bremen, Fak. 5., ISTAB) bei der Verleihung des Heimatpreises 2016 der Wittheit zu Bremen im Staatsarchiv Bremen.


veröffentlicht am 2016-04-27 11:47

 

 

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