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HSB setzt unverzichtbare Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region“ - Projekt „Bioinspirierte Innovationen“ als Beispiel

„Die Hochschule Bremen (HSB) setzt auch im Bereich innovativer Technologien unverzichtbare Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region.“ Als ein konkretes Beispiel dafür nennt Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey die Kompetenz ihrer Einrichtung das Projekt „Bioinspirierte Innovationen für nachhaltige Mobilität und Energie für Bremen und die Region“ (kurz: B2Inno BREMEN). Dahinter steckt eine Partnerschaft aus bremischen, regionalen und überregionalen Wirtschaftsunternehmen sowie aus Wissenschaft und Verbänden. Hier sollen bioinspirierte Innovationen für nachhaltige Mobilität und Energie zu einem wesentlichen Forschungsprofil der HSB entwickelt werden. „Mit dieser thematischen Schwerpunktsetzung leistet die HSB einen zentralen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung des Wirtschaftsstandortes Bremen“, betont Karin Luckey. „Strategisch wollen wir in kommenden Jahren die HSB als Impulsgeber für Innovation und Entwicklung in für das Land Bremen und die Region wesentlichen Wirtschaftsbranchen weiterentwickeln. Dazu soll ein entsprechendes Netzwerk aufgebaut werden. Die Bionik, die bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal der HSB ist, übernimmt in diesem Zusammenspiel die Funktion der Querschnittstechnologie.“

Basis dafür ist zum einen Forschungsprofil der HSB mit dem B-I-C Bionik-Innovations-Centrum und den HSB-Forschungsclustern. Zum anderen wirken Partner-Unternehmen aus den vier wesentlichen bremischen Innovationsclustern Automotive, Windenergie, Luft- und Raumfahrt und Maritime Wirtschaft und Logistik mit.

„Der Aufbau dieser Forschungspartnerschaft - aus Groß-Unternehmen ebenso wie von Kleinen und Mittleren Betrieben - ist aktuell außerdem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Projektskizze im Rahmen der Ausschreibung ,Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region' (FH-Impuls) unter 80 eingereichten Beiträgen für die Finalrunde nominiert. Allein diese Mitteilung ist für uns eine große Auszeichnung und zugleich Anerkennung unseres Forschungs- und Transferpotentials“, zeigt sich Karin Luckey erfreut. „Damit unterstreichen wir unsere Rolle als Hot Spot für Unternehmen.“ Sollte die HSB im Sommer die Förderzusage des BMBF erhalten, ist das auf bis zu acht Jahren Gesamt-Laufzeit angesetzte Projekt „B2Inno BREMEN“ auch für weitere Unternehmen offen.

Die Rektorin der HSB weist noch auf einen anderen Zusammenhang hin: „Die HSB ist unter anderem Partnerin im Bremer ‚Ecomat‘, des ‚Center for Eco-efficient Material and Technologies‘ in der Airport-Stadt. In Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen branchenübergreifend an Ende 2018 unter einem Dach an Schlüsseltechnologien wie Leichtbau geforscht sowie innovative Materialien und zukunftsweisende Oberflächentechnologien entwickelt werden. Auch hier wird sich die HSB mit ihren vielfältigen Kompetenzen einbringen können, die neben der Bionik eng mit den Innovationsclustern des B2Inno BREMEN-Konsortiums verknüpft sind.“


Für Rückfragen zur B2Inn BREMEN-Kooperation:
Ansprechpartnerin
Name Telefon E-Mail
Bohnebeck, Uta, Prof. Dr.-Ing. +49 421 5905 2207  senden


veröffentlicht am 2016-03-18 15:13

 

 

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