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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Jahresausstellung mit den besten Arbeiten der Architekturstudierenden an der Hochschule Bremen

Die frisch gebackenen Bachelor of Arts im Bachelorstudiengang Architektur
Am Samstag, dem 16. August, wurde die Jahresausstellung der School of Architecture (SoAB) an der Hochschule Bremen im Postamt 5 mit einem Sommerfest eröffnet. Zu diesem Anlass verabschiedete die Hochschule ihre Architektur-Absolventinnen und -absolventen und verlieh Preise für die besten Studienarbeiten. Der Bund Deutscher Baumeister hatte traditionsgemäß die Preise gestiftet.

Unter den ca. 200 ausgestellten Studienarbeiten ermittelte eine unabhängige Jury die Preise. Die Jury bestand aus Ebba Lamprecht, Architektin BDA aus Bremen, Johannes Schneider, Architekt BDA aus Bremen und Sebastian Cordes, MA Architektur aus Oldenburg.
Die frisch gebackenen Master of Arts im Masterstudiengang Architektur / Environmental Design
Die Jury richtete von außen einen ausführlichen Blick auf die Studienarbeiten und auf die Arbeit an der School of Architecture der Hochschule Bremen. Es wurden folgende Preise vergeben:

Den Preis für die beste Masterarbeit ging an Isabel Carrera für „Zurück zu den Wurzeln - eine Transformation des Flughafenfeldes in Quito, Ecquador“. Die Jury hob hervor, dass die Arbeit sich durch eine vorbildliche städtebauliche und typologische Analyse auszeichnet, sowie im Entwurf, in der Darstellung und Präsentation vollständig überzeugte. Die Arbeit setzte sich damit unter 24 Masterthesen durch.
Die Preisträger der vom BDB gesponserten Preise der SoAB 2014 mit der Jury
Die Jury verlieh den Preis für die beste Bachelorarbeit an Bjarne Voigt, für Neustadt-Wohnen in Bremen für eine in allen Teilen überzeugende Ausarbeitung der Aufgabe, die von allen 60 Bachelorabsolventinnen und -absolventen bearbeitet wurde.

Zwei Preise für herausragende Studienarbeiten gingen für die Masterthesis „Lernzentrum“ an Anna Schmidt und für die Masterthesis „Lern- und Lehrräume - Konzepte für integratives Lernen“ an Stephan Hartmann.

Drei Anerkennungen gingen an ausgewählte Arbeiten aus dem Modul „Topographic Sculptures“ und zwei Anerkennungen für die Verfasser der Arbeit „Monoqi“ für einen mobilen E-Showroom.

Die Jury lobte die Breite der Aufgabenstellungen und die Tiefe der Arbeiten und war ausdrücklich angetan von den überzeugenden Abschlussarbeiten im Akademischen Jahr 2013/14.

Die Jahresausstellung ist noch bis 24. August 2014 im ehemaligen Postamt 5 (Bahnhofsplatz 21) zu sehen, im ersten und dritten Obergeschoss, täglich von 10 bis 18 Uhr.


veröffentlicht am 2014-08-21 14:37

 

 

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