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Impulse für Wirtschaftsbeziehungen zu Shanghai und für Fachkräftesicherung in Bremen - Rektorin Luckey empfängt Delegation der Partner-Universität aus Shanghai

Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey (Mitte), mit ihren Gästen von der Shanghaier „East China Normal University“ sowie Prof. Dr. Monika Schädler, Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (rechts), und Minyan Luo, Lehrbeauftragter für besondere Aufgaben in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (zweiter von rechts)
Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen, empfing (am 23. Mai 2014) eine vierköpfige Delegation der „East China Normal University“ mit Sitz in der ostchinesischen Metropole Shanghai. Im Kern ging es bei dem mehrstündigen Treffen mit der Partner-Universität um gemeinsame Qualitätsstandards für den Studierenden-Austausch zwischen beiden Einrichtungen, um die Erweiterung des Austausches von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie um die Prüfung möglicher gemeinsamer Programme mit Doppel-Abschlüssen, zum Beispiel im Schwerpunkbereich Mobilität und Logistik. „Damit können wir weitere wertvolle Impulse für die Wirtschaftsbeziehungen mit Shanghai und für die Sicherung von Fachkräften im Land Bremen setzen“, resümiert Rektorin Luckey.

„Der Studiengang ,Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung‘ (Fachrichtung China) legte 1988 den Grundstein für die China-Kompetenz der Hochschule Bremen“, erläutert Karin Luckey. „Inzwischen haben mehrere hundert Absolventinnen und Absolventen wertvolle interkulturelle und ökonomische Kompetenzen erworben.“
Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, und der Vize-Präsident der „East China Normal University“ mit Sitz in Shanghai, GUO Weilu.
Ein Erfolgsmodell ist auch der achtsemestrige Internationale Studiengang ,Industrial Management and Engineering China‘ (Abschluss: Bachelor of Engineering), der auf eine Ingenieurstätigkeit in einem internationalen Umfeld vorbereitet. Da sich viele Unternehmen insbesondere des Maschinenbaus im Wachstumsmarkt China aktiv sind, wurden die chinesischen Sprachmodule und ein verpflichtendes Praxissemester vor Ort in China in den Studienverlauf integriert. Diese Kombination ist deutschlandweit einzigartig.

„Die breite Palette an Studienprogrammen mit China-Bezug unterstreicht die Vorreiterrolle in Europa, die sich die Hochschule Bremen in den vergangenen über 25 Jahren erworben hat,“ so das Resümee von Rektorin Luckey. Seither bündelt das China-Kompetenzzentrum die in der Hochschule Bremen aufgebauten Kompetenzen und koordiniert die China-Aktivitäten in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Forschung und Beratung.


Hinweis für Redaktionen:
Unter: https://dataexchange.hs-bremen.de/exchange?g=3xgdhr sind bis zum 24. Juni 2014 zwei Fotos zum Herunterladen hinterlegt, die im Zusammenhang mit der Berichterstattung in den Medien kostenfrei verwendet werden dürfen. - Vorschläge für die Bildunterzeile:
Foto Nr. 7804: Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey (Mitte), mit ihren Gästen von der Shanghaier „East China Normal University“ sowie Prof. Dr. Monika Schädler, Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (rechts), und Minyan Luo, Lehrbeauftragter für besondere Aufgaben in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften (zweiter von rechts).
Foto Nr. 7807: Die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, und der Vize-Präsident der „East China Normal University“ mit Sitz in Shanghai, GUO Weilu.


veröffentlicht am 2014-05-28 13:37

 

 

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