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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Rekordwert mit 1.645 Absolventinnen und Absolventen - Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey unterstreicht Beitrag zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften

„Inhaltlich sind wir ein Abbild unserer Wirtschaftsstruktur“
Bereits seit annähernd 20 Jahren lädt die Hochschule Bremen im Frühjahr die Absolventinnen und Absolventen eines Jahrgangs zu einer akademischen Feierstunde, um in festlichem Ambiente verabschiedet zu werden. 1.645 Frauen und Männer und damit so viele wie noch nie schlossen im zurückliegenden Jahr ihr Studium an der Hochschule Bremen erfolgreich ab. Die größte Gruppe der Absolventinnen und Absolventen kommt mit 737 Abgängerinnen und Abgänger aus dem Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften, gefolgt von 638 Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie 270 Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Die Absolventenfeier für den Jahrgang 2013 findet am 9. Mai um 16 Uhr im Konzerthaus „Glocke“ statt.

„Etwa die Hälfte unserer Absolventinnen und Absolventen finden ihren ersten Arbeitsplatz in Bremen. In einigen Bereichen liegt dieser Wert deutlich höher, in der Luft- und Raumfahrt etwa sind es sogar rund 80 Prozent. Daran wird deutlich, welchen enormen Beitrag wir zur Qualifizierung von hier benötigten Fach- und Führungskräften leisten,“ so Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen mit Blick auf die Absolventenfeier am 9. Mai. „Angesichts des zu erwartenden Wissenschaftsplans des Landes möchte ich diesen Aspekt für die regionalwirtschaftliche Entwicklung und damit die Bedeutung der Hochschule Bremen noch einmal unterstreichen. Sollte eine Streichung von Studienplätzen an der Hochschule Bremen beabsichtigt sein, wären damit erhebliche Nachteile für die regionale Wirtschaft verbunden.“

Als zentrales Profil- und Unterscheidungsmerkmal der Hochschule Bremen gegenüber Universitäten bezeichnet Karin Luckey die Anwendungs- und Praxisorientierung sowie die überdurchschnittliche internationale Kompetenz ihrer Studierenden: „Bremen hat zwar viel für den Strukturwandel unternommen, aber nach 25 Jahren ist eine Kurskorrektur nötig. So fehlen vielfach Schnittstellen und Fachpersonal mit unmittelbarem Bezug zur regionalen Wirtschaft. Hier kommt die Hochschule Bremen ins Spiel, diese strategische Innovationslücke zu schließen“, so Karin Luckey weiter. Zur Erläuterung verweist sie auf die zahlreichen Verbindungen und Kooperationen der Hochschule Bremen mit der regionalen Wirtschaft: „Inhaltlich sind wir ein Abbild der Wirtschaftsstruktur vor Ort. Mit ihrem Wissens- und Technologietransferpotential kann die Hochschule Bremen dank den sprichwörtlich kurzen Wegen hervorragend mit Unternehmen zusammenarbeiten und Netzwerke aufbauen und pflegen“, erläutert die Hochschul-Rektorin. „Diese Leistung kann kein anderer Hochschultyp in gleicher Weise erbringen.“


veröffentlicht am 2014-05-09 14:09

 

 

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