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Flachs als nachwachsender Rohstoff: Wertschöpfungskette von Flachsfaser-verstärkten Verbundwerkstoffen auf der Biotechnica in Hannover

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr 2013 informiert die Hochschule Bremen - genauer: das Bionik-Innovations-Centrum - über Flachs als nachwachsenden Rohstoff für die Verwendung in Faserverbundwerkstoffen. Den Rahmen bildet vom 8. bis 10. Oktober die Biotechnica, die Leitmesse für Biotechnologie, Life Sciences und Labortechnik auf dem Messegelände in Hannover. Auf dem Stand des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) (Halle 9 Stand D75) wird die Wertschöpfungskette von Flachs - von der Pflanze zum Verbundwerkstoff - gezeigt.

Die Präsentation steht in engem Zusammenhang mit dem internationalen Forschungsprojekt „FIBRAGEN - Verbesserte Bio-Werkstoffe aus Flachs durch angewandte Genomik“. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt zielt ab auf die Optimierung von Flachsfasern durch Züchtung für die Anwendung in Faserverbundwerkstoffen. Unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Jörg Müssig setzt sich die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe an der Hochschule Bremen im Bionik-Innovations-Centrum die Charakterisierung unterschiedlicher Fasertypen sowie die Herstellung und Charakterisierung von Naturfaserverbundwerkstoffen auseinander.

Die Hochschule Bremen zeigt die unterschiedlichen Prozessschritte von der Pflanze zum Verbundwerkstoff, wie sie in dem Projekt verfolgt werden, und gibt Informationen zur allgemeinen Verwendung von Flachsfasern als nachwachsendem Rohstoff in Verbundwerkstoffen.


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Ansprechpartner
Name Telefon E-Mail
Müssig, Jörg, Prof. Dr.-Ing. +49 421 5905 2747  senden


veröffentlicht am 02. Oktober 2013

 

 

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