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Hochschule Bremen lud zum Neujahrsempfang

Rektorin fordert verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen
Bereits zum siebten Mal lud die Hochschule Bremen zu einem Neujahrsempfang an den Standort Neustadtswall. Vor allem Beschäftigte aller Statusgruppen sowie die Ehrenbürger und Ehrensenatoren der Hochschule Bremen kamen am Freitag, dem 18. Januar 2013, in die Bibliothek am Neustadtswall. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Begrüßung der 38 im abgelaufenen Jahr neu eingestellten Hochschulmitglieder.

Dr. Walter Dörhage, Leiter der Abteilung Hochschulen und Forschung bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, überbrachte die Grußworte der neuen Senatorin, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt. Dabei hob er die überdurchschnittlichen Leistungen der Hochschule Bremen, ihre bedeutende Rolle in der Bremer Wissenschaftslandschaft, ihr hohes Leistungspotential sowie ihre zahlreichen Erfolge hervor. Im Namen der Senatorin würdigte Dörhage den Beitrag der Hochschule Bremen zur Fachkräftesicherung, die Öffnung für neue Gruppen von Studierenden, die Professionalisierung in der angewandten Forschung sowie die Rolle der Hochschule bei der Attraktivitätssteigerung des Studienortes Bremen durch ihr internationales Profil.

In ihrer Eröffnung erinnerte Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey an das 30-jährige Jubiläum der Hochschule im vergangenen Jahr. Auch sie unterstrich die Vorreiterrolle und die Leistungen der Hochschule Bremen und bezeichnete 2012 als das erfolgreichste Jahr in der 30-jährigen Geschichte. Aktuell will die Hochschule Bremen die Promotionsmöglichkeiten, den Innovationstransfer sowie die Qualität der Studienbedingungen in die Debatte einbringen. Die Hochschule Bremen sei auf allen Ebenen erfolgreicher gewesen, seien es die Studierendenzahlen, seien es die Erfolge bei der Drittmitteleinwerbung. Zudem sei die Hochschule internationaler, forschungsstärker und „weiblicher“ geworden. So konnte der Frauenanteil an den Professuren deutlich gesteigert werden. Auch 2012 habe die Hochschule Bremen ihre neuen Studienprogramme im Sinne lebenslangen Lernens als Chance für neue Zielgruppen positioniert. Mit Blick auf die Wissenschaftsplanung 2020 des Landes sei man gut aufgestellt. Die Schaffung verlässlicher finanzieller Rahmenbedingungen bleibe bei allem das vordinglichste Ziel. Die Rektorin würdigte den Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bedankte sich für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.


veröffentlicht am 21. Januar 2013

 

 

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