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Indien-Netzwerk intensiviert erfolgreiche Zusammenarbeit

Stipendien der EU in Höhe von 2,2 Millionen Euro bis 2016 eingeworben
Prof. Dr. Beate Zimpelmann Erste Vorsitzende der „European Association of India Study Centres“
Einem Konsortium bestehend aus sechs India Study Centres an europäischen Hochschulen (neben der Hochschule Bremen die Hochschulen in Arhus, Leiden, Mailand, Reutlingen und Warschau) und dreizehn indischen Universitäten wurde eine Förderung aus dem Erasmus Mundus-Programm mit einem Volumen von 2,2 Millionen Euro bewilligt: Bis 2016 werden 100 Stipendien an Bachelor- und Master-Studierende, an Doktoranden sowie Dozenten der indischen Hochschulen für einen Aufenthalt an einer der europäischen Hochschulen des Konsortiums vergeben. Das Programm Erasmus Mundus der Europäischen Kommission zielt auf die qualitative Verbesserung der Hochschulbildung durch Stipendien und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Europa und der übrigen Welt.

Auf einem Treffen im ostindischen Chennai vom 18. bis 20. November haben die Mitglieder dieses Konsortiums die Modalitäten des Bewerbungsverfahrens sowie der Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber festgelegt. Die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten werden für das Wintersemester 2013/14 in Europa erwartet.

Bei dieser Kickoff-Veranstaltung wählten die Vertreterinnen und Vertreter der sechs EU-Hochschulen außerdem Prof. Dr. Beate Zimpelmann von der Hochschule Bremen zur Ersten Vorsitzenden der „European Association of India Study Centres“. Dieser Zusammenschluss verfolgt das Ziel, das Netzwerk weiter auszubauen und Synergien zwischen den sechs EU-Mitgliedern und den indischen Mitgliedern weiterzuentwickeln. So sollen gemeinsame Studiengänge entwickelt - konkret ist bereits ein gemeinsamer Master in Indian Contemporary Studies geplant - und Forschungskooperationen angebahnt werden.


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veröffentlicht am 28. November 2012

 

 

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