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Exzellent gefördert: Jahrestreffen der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Hochschule Bremen

Am 4. Mai 2011 fand an der Hochschule Bremen die Jahresversammlung der Studienstiftung des deutschen Volkes für das Land Bremen und die umliegende Region statt. Das Treffen wurde von Stipendiaten aus den Studiengängen Bionik und Luftfahrtsystemtechnik der Hochschule organisiert. Die über 60 anwesenden Stipendiatinnen und Stipendiaten der Hochschule Bremen, Universität Bremen, Jacobs University, Hochschule für Künste Bremen, Hochschule Bremerhaven, Universität Oldenburg sowie der Jade Hochschule wählten erstmalig drei Stipendiatensprecher aus den Reihen der geförderten Studierenden.

Anne Kikker (Hochschule Bremen), Lars-Dieter Leisner (Universität Bremen) und Anna-Lena Schindl (Jacobs University) werden sich in ihrer einjährigen Amtszeit als Team im neuen Chancenprogramm der Studienstiftung engagieren. „Wir wollen, dass noch mehr Studierende als bisher die Fördermöglichkeiten der Studienstiftung nutzen. Aus unserer Erfahrung heraus können wir Tipps und Ratschläge geben. Die Hemmschwelle, Förderanträge zu stellen, ist oft unbegründet hoch. Das möchten wir gerne ändern“, sagt Anne Kikker, die an der Hochschule Bremen Bionik studiert. „Das Engagement der jungen Leute ist begrüßenswert und es zahlt sich direkt aus. Unter den Fachhochschulen kann die Hochschule Bremen deutschlandweit die dritthöchste Zahl an geförderten Begabten der Studienstiftung vorweisen“, ergänzt Prof. Dr. Antonia Kesel. Die Leiterin der Fachrichtung Bionik ist in der Studienstiftung als Vertrauensdozentin tätig.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist als einziges Begabtenförderungswerk Deutschlands politisch und konfessionell unabhängig. Derzeit werden rund 11.000 besonders begabte Studierende und Doktoranden gefördert. Das neue Chancenprogramm der Stiftung spricht direkt Studienanfänger, Studierende mit Migrationshintergrund, Fachhochschulstudierende und Frauen an. Diese Gruppen sind in den Förderprogrammen bisher unterrepräsentiert.


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Kesel, Antonia, Prof. Dr. +49 421 5905 2731  senden


veröffentlicht am 06. Mai 2011

 

 

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