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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Chinesisch sprechende Deutsche erregen Aufmerksamkeit auf der Expo 2010 in Shanghai

Präsentation der Hochschule Bremen
Erfolgreicher Start der Präsentations-Wochen der Hochschule Bremen auf der Expo 2010 in Shanghai
Noch bis zum 8. Oktober vertreten Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren als Botschafterinnen und Botschafter die Hochschule Bremen auf der Expo in Shanghai. Gemeinsam mit den chinesischen Partneruniversitäten werden zwei Mal täglich Studieninhalte und Forschungsprojekte sowie die Kooperationspartner vorgestellt. Schwerpunktmäßig widmen sich die drei Wochen vom 20. September bis 8. Oktober den Bereichen „Nachhaltigkeit“ und „Interkulturalität“. Alle Beteiligten sprechen von einem erfolgreichen Start. Im Gegensatz zu anderen Hochschulen ist die Hochschule Bremen nicht nur mit einem Exponat auf der Weltausstellung vertreten, sondern auch persönlich vor Ort. In der ersten Oktoberwoche wird Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey Partnerhochschulen der Hochschule Bremen besuchen und am offiziellen Programm der Bremen-Delegation teilnehmen.

Die Vorträge der Hochschule Bremen am Bremen-Stand sind stets gut besucht. Besondere Aufmerksamkeit erregen dabei Chinesisch sprechende Deutsche, nämlich eine Absolventin und Studierende des Studiengangs Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung (AWS).
Vortrag Martin Koplin
Das chinesische Publikum reagiert ausgesprochen interessiert und stellt auch viele Nachfragen, nicht zuletzt ein Verdienst der chinesischen Übersetzungen. Einige Beispiele aus den Forschungs-Präsentationen: Um die Funktionsweise der Betasoftware „Betaville“ (Vortrag: Martin Koplin, Institut für angewandte Medienforschung) zu verdeutlichen, nutzte die Austauschstudentin Zhang Xuanli für Erklärungen die Betaversion des in China bekannten Messenger QQ. Oder bei einem Vortrag von Konrektor Prof. Clemens Bonnen über das Infraleichtbetonhaus vergleicht Architekturstudent Wang Xiaoen die deutschen und chinesischen Standards bei Fensterscheiben. Auch kleine Präsente wie „Zuckerschiffe“, die auf einer Tasse Tee oder Kaffee schwimmen (verteilt im Anschluss an die Präsentation von Steffi Kollman, Institute for new Dimensions) finden reißenden Absatz, nachdem die Studierenden die Funktion erklärt haben. Bei aller inhaltlichen Vielfalt der Vorträge gibt es mit dem Dauer-Exponat der Hochschule Bremen zum Thema Bionik, einem Hai-Modell, eine verbindende inhaltliche Klammer, auf das alle Vortragenden eingehen.

Die Chinareise der Delegation der Hochschule Bremen dient aber auch weiteren Zielen: Unter anderem soll die seit zwanzig Jahren bestehende Partnerschaft mit der Shanghaier Partnerhochschule East China Normal University (ECNU), vertieft werden. Dazu diente auch ein offizielles Treffen mit dem Vize-Präsidenten (Herrn) Professor Ren Youqun und Konrektor Bonnen über die Vertiefung und Erweiterung der Partnerschaft in dem Bereich Lehre und Forschung. Neue Kooperationen werden auch zwischen der ECNU und dem M2C angestrebt: Am Sonntag, dem 26. September, gab es einen Workshop mit den Partnern der ECNU und dem Shanghaier Science and Technology Museum zum Thema: „Design for Learning: A Dialogue among Designer, Educator and Learner“.
Besucher in Aktion
Zusätzlich zum Programm in Shanghai werden ab 6. Oktober in unterschiedlichen Gruppen Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey, Konrektorin Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Prof. Dr. Monika Schädler, Prof. Dr. Tim Goydke und Minyan Luo Partnerhochschulen der Hochschule Bremen besuchen und am offiziellen Programm der Bremen-Delegation (unter anderem mit dem Präsidenten des Senats, Jens Böhrnsen, und der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper) teilnehmen. Im Kern geht es darum, bestehende Partnerschaften zu pflegen und neue Kooperationen zu vereinbaren.


Hinweise für Redaktionen:
Unter: http://exchange.hs-bremen.de/exchange?g=wcz5y9 finden Sie bis 27. Oktober 2010 eine Zusammenstellung aktueller Fotos des Bremen-Stands auf der Expo, die von den Medien im Zusammenhang mit der Berichterstattung kostenfrei verwendet werden können.
Weitere Informationen über die Expo- und China-Aktivitäten der Hochschule Bremen bei Ulrich Berlin (Pressesprecher), 0421-5905-2245, ulrich.berlin@hs-bremen.de.


veröffentlicht am 30. September 2010

 

 

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