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21.9., 13 Uhr: Neue Impulse für die Bremer Kultur- und Kreativwirtschaft

EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ:
21. September 2009, 13 Uhr, ehemaliges Bundeswehrhochhaus
Daniel-von-Bühren-Straße 48 / Ecke Falkenstraße, oberstes Stockwerk
- Bitte um vorherige Anmeldung -
17. September 2009 - Die Entwicklung der Kulturwirtschaft bietet für Bremens Wirtschaftsentwicklung große Chancen. Sie werden in drei Initiativen deutlich erkennbar:

- Der Kulturwirtschaftsbericht des Senators für Kultur wird Potentiale der Kulturwirtschafts-Entwicklung in Bremen aufzeigen und zielführende politische Maßnahmen definieren.

- Diverse von den Gründern des Instituts für Kulturwirtschaftsentwicklung verfasste Gutachten über die Kultur- und Kreativwirtschaft stellen u.a. die Aus- und Fortbildungsbedarfe in diesem Bereich in den Vordergrund.

- Der zwischen der Hochschule Bremen und dem „Institut für Kulturwirtschafts-Entwicklung“ geschlossene Kooperationsvertrag mit dem Ziel eines zu gründenden An-Instituts der Hochschule Bremen bildet die Grundlage für Kulturwirtschafts-Forschung und Kulturunternehmer-Bildung.

Diese drei Initiativen werden auf einer Pressekonferenz, die im Rahmen einer von der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft und der Initiative koopstadt (Bremen, Leipzig, Nürnberg) initiierten Veranstaltung für Freiberufler und Selbstständige der KKW stattfindet, vorgestellt.

Zu dieser Pressekonferenz lädt die Hochschule Bremen die Damen und Herren der Medien herzlich ein:

Montag, 21. September 2009, 13:00 Uhr
Daniel-von-Bühren-Straße 48 / Ecke Falkenstraße
ehemaliges Bundeswehrhochhaus, oberstes Stockwerk

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung: Daniela Knöbl, Projektleitung FreelanceCamp, 0421-69 10 78 80, 0160 - 111 07 32, dk@ideenlotsen.de.


An der Pressekonferenz werden teilnehmen:

Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen
Staatsrätin Carmen Emigholz, Senator für Kultur Bremen
Hans-Georg Tschupke, Abteilungsleiter Innovation, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Christoph Backes, Vorstand des Instituts für Kulturwirtschafts-Entwicklung

Anwesend werden auch Lutz Gärtner, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI), und Dr. Peter Grafe, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), sowie Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft der Städte Bremen, Leipzig und Nürnberg sein. Sie stehen für Bilder und Statements zur Verfügung.

Diese Pressekonferenz findet anlässlich des Auftakts der Workshop-Reihe LiebHBeN im Rahmen der Veranstaltung FreelanceCamp statt. Der Workshop läuft vom 21. bis 26. September nacheinander in Bremen, Leipzig und Nürnberg ab. Das FreelanceCamp findet in eben diesen Städten am 17. und 18. Oktober statt.

Das vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene und von den Gründern des Instituts für Kulturwirtschaftsentwicklung verfasste Forschungsgutachten „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland“ weist der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung zu: Die Branche erzielte im Jahr 2008 eine Bruttowertschöpfung von 63 Milliarden Euro und einen Umsatz von 132 Milliarden Euro. Rund 238.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig.

Die Quote der Selbständigen ist mit 28 Prozent außergewöhnlich hoch. Unterstützende Leistungen des Staates für diese Branche sind jedoch gering im Vergleich mit Fördermaßnahmen für andere Branchen. Angesichts dieser vergleichsweise geringen Unterstützung durch die öffentlichen Hände will die vom BMWI und BKM sowie koopstadt geförderte Veranstaltung FreelanceCamp der Frage nachgehen: „Welche Themen beschäftigen Freiberufler und Selbständige der Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrem täglichen Leben und Arbeiten?“

 

 

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