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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Top-Themen


Forschungsprojekte

Projekte des Internationalen Studiengangs Freizeitwissenschaft
Kommunalmarketing Rastede
- Evaluation des bisherigen Kommunalmarketing-Prozesses und Handlungsempfehlungen für die Weiterführung (2005)
- Organisation und Moderation einer Veranstaltung zur Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes für eine zentrale Innenstadtfläche / Kögel-Willms-Platz (2006)
- Fortschreibung des Kommunalmarketing-Prozesses auf der Basis eines bestehenden Leitbildes:
- Konzeption und Durchführung eines Bürgerforums und Ableitung eines Maßnahmenhandbuchs für die operative Marketing-Arbeit (Dez. 2008 – März 2009)
Konzeption eines Benchmarking-Systems für Städte in Süd- und Nordtirol
Im Rahmen des Projektes „Stadtmarketing und Lernende Region - Zukunftsperspektiven für die Städte Bozen, Meran und Brixen“ geht es um die Zusammenstellung, Diskussion und Einführung eines Systems von Kennzahlen für die Städte Bozen, Meran, Brixen, Sterzing und Brunegg
(Südtirol) sowie Hall in Tirol, Lienz und Innsbruck (Nordtirol). Damit sollen die Strukturen und Prozesse der jeweiligen Innenstädte systematisch erfasst werden, und gleichzeitig dienen die Kennzahlen dazu, ein Ranking zur Veranschaulichung der Wettbewerbssituation zu erstellen. Die entsprechenden Kennzahlen müssen mit relativ wenig Aufwand zu ermitteln sein und zum Aufbau eines ständigen, dynamischen Kontrollsystems in regelmäßigen Abständen von den jeweiligen Partnern in das System eingegeben werden.
Stadtmarketing Syke: Analyse und Konzept
Im Rahmen des Stadtmarketing für Syke soll in aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten eine grundlegende Potenzialanalyse (Sichtung bereits vorhandener Materialien und ggf. Durchführung aktueller Analysen), darauf aufbauend ein konsensorientiertes Leitbild / ein Zielkatalog für die Entwicklung aller relevanten städtischen Strukturbereiche und schließlich die systematische Aufstellung priorisierter Maßnahmen in einzelnen Handlungsfeldern erarbeitet werden. Auf dieser Basis wird ein Marketing-Konzept entwickelt, das zur Profilierung der Stadt Syke beitragen soll.
Unternehmensbefragung in Verden/Aller
Der Fokus der Untersuchung lag auf der Frage, wie die Sicht der Verdener Wirtschaft auf die (Arbeit der) Stadtverwaltung ist. Im Ergebnis werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie die Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Wirtschaft zukünftig verbessert werden kann. Die Ergebnisse sind zur Standortbestimmung, zur Beseitigung vorhandener Engpässe, zur Definition von Aktionsfeldern und zur Schaffung neuer Impulse im Rahmen der Wirtschaftsförderung
geeignet. Das methodische Vorgehen beinhaltet eine schriftliche Vollerhebung aller relevanten Gewerbebetriebe in Verden (Handel, Industrie, Handwerk, freie Berufe, andere Dienstleistungen).
Markenentwicklung und Imageprofilierung im Städtetourismus - Das Beispiel der Austragungsorte der Fußball-WM 2006
Wissenschaftliche Fragestellung: Welche Kriterien sind für die Markenbildung und Imageprofilierung von Städten bedeutend. Forschungsziel: Vor dem Hintergrund der Potenziale der Fußball-WM 2006 sowie der Ausgangssituation der 12 Austragungsorte als Städtereiseziele wird überprüft, inwieweit die einzelnen Städte die Chance genutzt haben, ihr spezifisches Imageprofil im Rahmen des Megaevents zu schärfen. Das besondere Augenmerk der Studie lag auf der Frage, ob die Austragungsorte ihre spezifischen Alleinstellungsmerkmale in die Marketing-Kampagnen im Rahmen der Fußball-WM integriert haben.
Stadtmarketing Bassum: Analysen, Konzepte und praktische Umsetzung
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Learners Company“ wurde im Wintersemester 2005/06 zusammen mit Studierenden eine Potenzialanalyse für die zukünftige Stadtentwicklung Bassums
erstellt. Methoden waren eine repräsentative Bürgerbefragung und Expertengespräche. Im Sommersemester 2006 konnte wiederum im Rahmen der Lehrveranstaltung „Learners Company“ die Entwicklung eines Veranstaltungskonzeptes für Bassum realisiert werden. Die praktische Umsetzung der Konzeption erfolgte anschließend im Zuge des ehemaligen Weihnachtmarktes, der 2007 zum „Bassumer Advent“ umbenannt wurde. Das Eventmanagement für den Bassumer Advent ist ein permanentes Projekt.
Stadtmarketing Vreden: Analysen, Konzepte und praktische Umsetzung
- Entwicklung eines Konzeptes für das Controlling des Stadtmarketing-Prozesses in Vreden (ISM Dortmund 2005)
- Konzept und Durchführung für das Mystery Shopping im Einzelhandel der Vredener Innenstadt (ISM Dortmund 2006)
Veranstaltungskonzept für das grenzüberschreitende Event „Grenzenlos / Onbegrensd 2007 – Kunst ohne Grenzen“ (Hochschule Bremen 2007)
Projekte des Internationalen Studiengangs Pflege- und Gesundheitsmanagement
Gesundheitsökonomische Evaluation orthopädischer Hüftgelenksoperationen: Integrierte und reguläre Versorgung im Vergleich
Ziel der Untersuchung ist, integrierte und reguläre Versorgung für den Bereich der Hüftendoprothetik im kontrollierten Design miteinander zu vergleichen. Zu überprüfen ist hierbei ob a) durch eine bessere Kommuni
kation und Zusammenarbeit der unterschiedlichen Leistungserbringer im Rahmen integrierter Versorgung Kosteneinsparungen resultieren, ob b) die Einführung und Umsetzung einer integrierten Versorgung im Vergleich zur herkömmlichen Versorgung zu einer gesteigerten Behandlungsqualität (operationalisiert über die Parameter Behandlungsdauer, Komplikationsrate) führt und c) in welchem Ausmaße sich die Lebensqualität (gemessen über den SF-36) und die Zufriedenheit der Patienten beider Versorgungsformen voneinander unterscheidet.
Integrierte Versorgung in der Orthopädie – Begleitstudie zur strukturierten, integrierten Behandlung orthopädischer Gelenksoperationen
Ziel der Untersuchung ist zu überprüfen bzw. ggf. den Nachweis dafür erbringen, dass
1. durch eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit der unterschiedlichen Leistungserbringer eine Vermeidung von Doppel-
untersuchungen und Abstimmungsproblemen zu erreichen ist, und
2. in Folge dessen Kosteneinsparungen zu beobachten sind, sowie darüber hinaus
3. durch einen solchen Zusammenschluss mit einer gesteigerten Behandlungsqualität mit den Folgen eines besseren, schnellen Behandlungsergebnisses, einer Verringerung von Komplikationen, sowie einer höheren Ergebnisqualität gegenüber der Regelversorgung zu rechnen ist.
Gesundheitsökonomische Evaluation und Vergleichsanalyse von Verfahrensweisen in der Gelenkendoprothetik (Hüfte und Knie)
Der Ersatz eines Hüft- oder Kniegelenks gehört mit zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Aufgrund des zunehmenden Alters der Bevölkerung ist mit weiteren Steigerungen zu rechnen. Das Ziel der Studie besteht darin, die medizinisch-ökonomischen Auswirkungen verschiedener Verfahrensweisen in der Gelenkendoprothetik zu vergleichen.
Kosteneffektivitätsanalyse einer intensivierten telemedizinischen Betreuung bei Herzinsuffizienz
In dem Forschungsprojekt wird das Zertiva®-Programm von PHTS Telemedizin für Patienten der TAUNUS BKK gesundheitsökonomisch evaluiert. Dabei wird insbesondere untersucht, ob:
1. durch die intensivierte telemedizinische Betreuung Kosteneinsparungen in der Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten der TAUNUS BKK in einem 12-monatigen Untersuchungszeitraum realisiert werden und ob
2. die Kosten der intensivierten telemedizinischen Betreuung durch die Kosteneinsparungen in der Versorgung überkompensiert werden.
3. Ebenso werden Qualitätsparamter verglichen, u.a. Hospitalisierungsrate, Sterbeziffer
Integrierte Versorgung chronischer Wundpatienten – gesundheitsökonomische Begleitstudie
Ein Integrationsversorgungsvertrag zur Behandlung chronischer Wundpatienten wird gesundheitsökonomisch begleitet. Zu diesem Zweck werden Daten der führenden Managementgesellschaft retrospektiv ausgewertet.
Aufbau eines medizinischen Wundzentrums im Land Bremen
Ziel dieses Vorhabens war der Aufbau und die nach-
haltige Implementierung eines Integrierten Wundzent-
rums zur Realisierung einer modernen medizinisch-pflegerischen Wundversorgung im Land Bremen. Untersuchungen und Expertenanalysen zufolge verspricht der Aufbau integrierter Versorgungsstrukturen in der Wundversorgung eine deutliche Verbesserung in Effizienz und Qualität. Im Rahmen der Studie sollte diese Annahme anhand von Patientendaten im zeitlichen Verlauf überprüft werden.
Projekte des Zentrum für Pflegeforschung und Beratung (ZePB)
Aufsuchende Altenarbeit/Hausbesuche Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation
Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales/Referat ältere Menschen hat 2008 zwei Modellprojekte zur Unterstützung älterer Menschen im häuslichen Umfeld bewilligt. Zielsetzung der beiden Projekte ist es, ältere Menschen im Stadtteil zu erreichen, die von (potentieller) Isolation betroffen sind. Nach einem Besuch durch ausgebildete Fachkräfte soll für die betroffenen älteren Menschen soziale Teilhabe auch durch den Einbezug von Ehrenamtlichen ermöglicht werden. Die Modellprojekte haben innovativen Charakter, da Hausbesuche bei älteren Menschen bislang insbesondere zur Prävention physischer Beeinträchtigung durchgeführt und evaluiert wurden. Die Modellprojekte sind in zwei Stadtteilen von Bremen Hemelingen/Obervieland angesiedelt und werden vom Freundeskreis Haus der Familie e.V. und einem Dienstleistungszentrum der Paritätischen Gesellschaft für Soziale Dienste GmbH durchgeführt.
Analyse der Pflege- und Gesundheitsberichterstattung
Experten der Arbeitsgruppe Migration und öffentliche Gesundheit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wurden beauftragt, die Gesundheits-, Pflege-, und Qualitätsberichterstattung auf ihre Sensitivität für die Population der Migranten hin zu analysieren.
Pflegefehler, Fehlerkultur und Fehlermanagement in stationären Versorgungseinrichtungen
Als konstante Akteure am so genannten ‚sharp end’ überwachen und steuern Pflegende die Versorgung. Ihnen kommt somit für die Identifizierung und potentielle Vermeidung von Fehlern eine herausragende Bedeutung zu.
Vor diesem Hintergrund wird mit der hier beschriebenen Untersuchung mit Feldbezug auf das Krankenhaus und die stationäre Altenpflege das Ziel verfolgt, aus Sicht der befragten Pflegenden deren Fehlerwahrnehmung, erinnerte Fehlerhäufigkeiten, verschiedene Arten von Fehlern sowie Fehlerkategorien zu erfahren. Es interessieren die Ursachenzuweisung, Bewertungen (z.B. Schuld, Inkompetenz, Versagen, Lernchance) und Auswirkungen auf die eigene Befindlichkeit z.B. Belastungen). Als weitere Dimensionen werden soziale Beziehungsfelder im Umgang mit Fehlern, Fehlertoleranz und Fehlerkulturen, die Einschätzung der persönlichen Einflussmöglichkeit und präventiver Maßnahmen hinsichtlich einer Fehlervermeidung sowie gelungenes und/oder misslungenes Fehlermanagement aus Pflegeperspektive ermittelt.
Analyse von Instrumenten zur Einschätzung der Sicherheitskultur in der stationären Altenpflege
In diesem Projekt wurden vorhandene, wahrscheinlich vorrangig im englischsprachigen Ausland entwickelte Instrumente zur Einschätzung der Sicherheitskultur in Einrichtungen der stationären Altenpflege auf ihren Entwicklungs- und Überprüfungsgrad sowie ihre Eignung für eine Anpassung an bundesdeutsche Verhältnisse überprüft.
Ziel des hier beschriebenen Vorhabens war es, durch die Erstellung einer Übersicht eine fundierte Auswahl eines Instruments zu ermöglichen, welches im Laufe einer geplanten anschließenden Untersuchung übersetzt, angepasst, überprüft und angewendet werden wird.
Die Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege
Formen der Implementierung der Pflegevisite, ihr organisationsbezogener Kontext wie auch konkrete Ausgestaltungen in der Umsetzung und die Einschätzung der Auswirkungen sollten aus Sicht der Beteiligten in ambulanten Pflegediensten und anhand der bei der Pflegevisite verwendeten Dokumente exploriert werden.
The Nursing Process
The Nursing Process: a global concept critically explores a concept that was introduced into nursing in the 1970s and rapidly spread all over the world. It has become part of the education of most nurses the world over, but its implementation has been met with mixed success.
Nursing and Violence
Violence is not a concept one associates with nursing. Nevertheless, violence against nurses and by nurses in a variety of work settings has
become an international problem. The exploration of this problem is at different stages in different countries. In some areas research has
done much to identify and describe the factors in the victim, perpetrators and situations which lead to violence. In others research on this
topic is still in its infancy. Similarly in some countries prevention and containment strategies in some areas of practice have seen substantial
development over the last decade, while in other settings of countries, very little has been done. This volume has brought together the empirical
and management data from a variety of settings in nine countries to describe the current state of practice in this field.
Projekte des Internationalen Studiengangs Fachjournalistik
Die Vielfalt des Fachjournalismus
In dem Forschungsprojekt soll grundlegend geklärt werden, ob die
Bezeichnung Fachjournalismus als Dachbegriff sinnhaft und funktional ist. Des weiteren sollen der Markt der Fachpublizistik analysiert, Abgrenzungen zu anderen Kommunikationsformen (wie der Public Relations) geklärt und die Entwicklungen der einzelnen Richtungen gesellschaftstheoretisch (Seit wann existiert das Thema Mode in der Gesellschaft?) und aus Sicht der Journalistik beschrieben und erklärt werden (Seit wann und warum gibt es Modejournalismus?). Weiteres Untersuchungskriterium ist die Frage nach dem Stand der Professionalisierung des Fachjournalismus (v.a. Ausbildung und erbandsstruktur, Ethik und Qualitätssicherung).
Projekte des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit im Globalen Wandel GLOKAL

Soziale Nachhaltigkeit und CSR in deutschen transnationalen Unternehmen
Mit Blick auf verschiedene, globale Wandlungsprozesse werden im vorliegenden Projekt deutsche, transnationale Unternehmen auf Grundlagen, Prozesse, Ziele und Partner ihrer freiwilligen Projekte zu sozialer und ökologischer Unternehmensverantwortung untersucht. Diese „CSR“ wird in Beziehung zu Formen klassischer Mitbestimmung gesetzt, um daraus praxisorientierte Handlungsempfehlungen insbesondere für die ArbeitnehmerInnenvertretungen abzuleiten.
Nordwest 2050 - Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg
Die Metropolregion Bremen-Oldenburg wird aufgrund ihrer besonderen Verletzlichkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels als eine von mehreren Modellregionen in Deutschland im Rahmen der Fördermaßnahme "Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG)“ vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für fünf Jahre mit Forschungsgelder unterstützt.

Im Rahmen des Teilprojektes „Hafen und Logistik“ werden für dieses Wirtschaftscluster die Verletzlichkeiten (Vulnerabilitäten) durch den Klimawandel analysiert, Innovationschancen ermittelt und konkrete Innovationsvorhaben angestoßen. Das Ziel dieser Analysen und Maßnahmen ist die Verbesserung der Anpassungsfähigkeit des für die Region besonders wichtigen, aber auch besonders gefährdeten Clusters „Hafen und Logistik“ an die regionalen und globalen Folgen des Klimawandels.


 

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