Sozialmanagement
Die Herausforderungen an Politik und Verwaltung in Städten und Gemeinden sind drastisch. Einerseits demografischer Wandel, Veränderung der sozialen Lebenslagen, neue Armut. Andererseits knappe Kassen, Einstellungsstopp und gestiegene Anforderungen.
Der Spagat zwischen sozialpolitischen Erfordernissen, Finanzierungsmöglichkeiten und Aufgabenfülle in sozialen Organisationen und Verwaltungen wird größer. Planungs- und Steuerungsanforderungen erfordern erneut Ihre Flexibilität und kreative Lösungen.
Das zep berät:
- bei der Konzeption und beim Aufbau einer demografiegestützten integrierten Sozial- und Finanzplanung.
- bei Überlegungen zur Organisation sozialer Arbeit im Sozialraum.
- bei Überlegungen zur Einführung eines Sozialmonitorings.
- bei der Lösung demografiebedingten Fachkräftemangels.
Bei der Suche nach Lösungen sieht das zep seine Rolle als Analyst, Kommunikator, Vermittler und Entwickler. Die Geschichte und Entwicklung der zu beratenden Organisation bzw. Verwaltung ist dabei von besonderem Interesse, denn sie prägt die Einmaligkeit ihrer Kultur. Daneben sind nach dem Grundverständnis des zep die Mitarbeiter einer Organisation bei Beratungs- und Entwicklungsarbeiten besonders zu berücksichtigen: Sie tragen mit ihrem professionellen Können und ihrem Wesen zum guten Ruf ihrer Organisation oder Verwaltung bei.
Das zep entwickelt Lösungen gemeinsam mit der Organisation und ihren Mitarbeitern. Bewährtes bleibt begründet erhalten. Neues wird kooperativ durch Organisationsentwicklungsmaßnahmen eingeführt. Vor dem Hintergrund von Stakeholderanalysen berät das zep bei Kommunikationsstrategien und Implementationsstrategien. Experten des zep begleiten die zu beratende Organisation bei der Umsetzung von Innovationen, qualifizieren Multiplikatoren und Mitarbeiter und evaluieren Neuerungen. Sie arbeiten mit modernen Methoden des Sozialmanagements und richten sich stets an der Sachaufgabe der Organisation oder Verwaltung aus.

