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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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Institute

An der Fakultät ist die Forschung in mehreren Forschungsinstituten konzentriert. Alle Institute verstehen sich auch als Beratungseinrichtung für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen.

Das Bremer Institut für empirische Handels- und Regionalstruktur-
forschung
befasst sich vornehmlich mit Fragen zur Regional- und Stadtentwicklung, zur Kulturökonomie, zum Handelsmarketing und zur Erarbeitung innovativer Konzepte für den Handel.

Das East Asian Management Research Institute (EAMRI) führt die in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften durchgeführten For­schungs­vorhaben zu Managementfragen Ostasiens zusammen, dient als organisatorische Klammer bei der Anwerbung von Drittmitteln und fungiert sowohl hochschulintern als auch nach außen als Ansprech­partner. An der Vernetzung mit Wissenschaft und Wirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene sowie am Ausbau bestehender und zukünftiger Kooperationen wird kontinuierlich gearbeitet.

Folgende Forschungsvorgaben werden gegenwärtig durchgeführt:

  • "Geistiges Eigentum in der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit", Juli 2008 – Juni 2011, gefördert durch das BMBF, für nähere Informationen siehe www.ip-china.de
  • "Führungskultur in China, Indien, Japan, Korea, Taiwan", seit 2008

Ein besonderes Anliegen des EAMRI ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis und die Entwicklung neuer transdisziplinärer Ansätze.

Institute for Transport and Development

Seit 2010 existiert das jüngste Institut der Fakultät. Es befasst sich mit Fragen der Transportökonomie und der Entwicklungsökonomie.

Das Institut für Unternehmensgeschichte (IFUG) verfolgt den Ansatz, im Mikrobereich wichtige Verknüpfungen mit der Branche, ja mit der Volkswirtschaft selbst herzustellen und die Vernetzungen offen zu legen. Dabei rücken verschiedene Bereiche in das Blickfeld wissenschaftlicher Auseinandersetzung. Der Fokus liegt dabei auf Bremen und seiner Region.

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe markt.forschung.kultur ist spezialisiert auf Forschungs- und Dienstleistungen im Kulturbereich, führt Marktforschungsprojekte durch und berät Kulturinstitutionen.

Das Türkisch-Deutsche Wirtschaftsinstitut (td-win) beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlichen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen der bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland. Hierbei werden geboten:

  • Informationsbeschaffung und -verarbeitung (z. B. Erstellung einer Informationsdatenbank über deutsch-türkische Unternehmen, Marktanalysen)
  • Unterstützung von deutsch-türkischen Studierenden
  • Durchführung wissenschaftlicher Projekte bspw. zu betriebswirtschaftlichen Strukturen türkischer Unternehmen in Deutschland oder Stärken-Schwächenanalysen von Cross-Culture-Unternehmen in Deutschland und der Türkei 
Das Zentrum für interkulturelles Management (ZIM) beschäftigt sich mit Fragen interkultureller Kommunikationsstrukturen und Diversity in interkulturellen und internationalen Arbeitsfeldern.

Die Tätigkeitsbereiche des Zentrums für Public Management umfassen Service- und Forschungsleistungen zum Management öffentlicher Einrichtungen. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Verwaltungsmanagement, im Sozialmanagement, im Wissenschaftsmanagement und im Bereich der Wirtschaftsförderung/Strukturpolitik. Auf der fachlichen Grundlage dieser Forschungsbereiche beruhen die unterschiedlichen Serviceleistungen, die durch das ZeP angeboten werden. Diese betreffen insbesondere Angebote zur Entwicklung und Durchführung fachspezifischer Seminare, der Entwicklung von Curricula im Bereich der Fort- und Weiterbildung, gutachterliche Tätigkeiten zu den verschiedenen Arbeitsbereichen der öffentlichen Verwaltung sowie Beratungstätigkeiten.

Das Institut für Europäische Regionalökonomie (IER) bietet einen umfangreichen Know-How-Transfer auf dem Gebiet der regionalen Strukturpolitik an und fokussiert dabei insbesondere die europäische Regionalpolitik in den mittel- und osteuropäischen Staaten.


 

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