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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Top-Themen


Aktuelles aus der Fakultät 1

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Bürgermeisterin Karoline Linnert und Rektorin Karin Luckey sprachen auf dem 38. CHALLENGE-Workshop des AMW am 27. April 2012 im Schütting
Mehr als einhundert Teilnehmer am 38. CHALLENGE-Workshop des AMW - Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen – zum Thema Verleihung des 10. AMW-Awards an Senator E.h. Bernd-Artin Wessels und Workshop „Unternehmen und Berufsbildung“ konnte AMW-Vorsitzender Prof. Dieter Leuthold am Freitag, dem 27. April 2012 in der Bremer Handelskammer – Haus Schütting – begrüßen.

Die Konferenz wurde von der Oldenburgischen Landesbank AG, deren Leiter der Niederlassung Bremen, Herr Carl Kau, mit einem Grußwort vertreten war, unterstützt.

Bürgermeisterin und Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, Karoline Linnert, sprach über die Bemühungen der Landesregierung, u. a. die berufliche Qualifizierung von Jugendlichen – besonders derer mit Migrationshintergrund – zu fördern.

Die Rektorin der Hochschule Bremen, Frau Prof. Karin Luckey, brachte ihre Sympathie für die Workshops des AMW, die seit rund zwanzig Jahren stattfinden, zum Ausdruck und würdigte den Bremer Unternehmer Bernd-Artin Wessels, der seit 1998 Ehrensenator der Hochschule ist. In seiner Laudatio ging Prof. Dieter Leuthold besonders auf Wessels’ berufliche Leistungen und sein ehrenamtliches Engagement ein.

Im Fachworkshop informierte Dr. Elisabeth M. Krekel, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, und Honorarprofessorin an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen, über die aktuelle Situation im Ausbildungsbereich, wobei sie auch auf die Situation des Bundeslandes Bremen einging. Der Referent für Aus- und Weiterbildung bei der Handelskammer Bremen, Björn Wedtke, stellte die Initiative der Kammer zum Thema Fachkräftesicherung vor.

Center-tv Bremen war mit einem Aufnahmeteam vertreten, und der Weser-Kurier berichtete unter der Überschrift "Hochschulpreis für Bernd-Artin Wessels" auf der Seite "Märkte und Macher" am 29. April 2012.
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Straßenverkehr in Hanoi
Vorschläge deutscher Verkehrswissenschaftler stoßen in Vietnam auf großes Interesse
In Ho-Chi-Minh-Stadt quält sich der Mopedverkehr in den Abendzeiten mit gerade einmal 16 Stundenkilometern durch die Innenstadt - um ein Drittel langsamer als noch fünf Jahre zuvor. Auf Hanois Verkehrsachsen sind 80 Prozent der Verkehrsteilnehmer Mopedfahrer, nur 10 Prozent der Verkehrsleistung wird hier von öffentlichen Bussen erbracht. Abgase, Lärm und Unfälle fordern in den beiden Metropolen täglich ihre Opfer. Und wenn immer mehr Menschen in der aufstrebenden Wirtschaftsnation Vietnam vom Moped auf das Auto umsteigen, wird all dies nicht besser, sondern schlechter: noch mehr Staus, noch mehr Abgase.

Mit Hochdruck wird daher nach neuen Lösungen gesucht. Das Interesse an Vorschlägen aus Deutschland ist groß. Unter dem Titel "Huong toi cac he thong giao thong do thi ben vung" (deutsch: Auf dem Weg zu nachhaltigen städtischen Verkehrssystemen) wurden soeben in Hanoi Studien veröffentlicht, die unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern aus Bremen, Hamburg und Münster entstanden sind. Von der Hochschule Bremen waren Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass und Prof. Dr. Ernst Mönnich beteiligt.

Zentrale Vorschläge der deutschen Experten sind:
(1) Verkehr vermeiden durch dichtere Bebauung im Zentrum und eine Abkehr vom Bau von Satellitenstädten. (2) Motorisierten Individualverkehr verteuern, vor allem durch eine City Maut, und mit diesen Einnahmen den Öffentlichen Transport verbessern. (3) Den verbleibenden motorisierten Individualverkehr umweltverträglicher gestalten, zum Beispiel durch Förderung von Elektrofahrrädern.

Herausgeber der Studien in vietnamesischer Sprache sind Ly Huy Tuan, der Direktor des vietnamesischen Institute for Transport Development Strategy, einer Denkfabrik des vietnamesischen Verkehrsministeriums, und der Hanoier Unternehmer Nguyen Thanh Trung - ein Absolvent der Hochschule Bremen. Koordinator der Studien auf deutscher Seite war das Institute for Transport and Development der Hochschule Bremen.

Das Projekt wurde vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland unterstützt .  

Kontakt und Bezugsadresse für die Studie:
Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass: hans-heinrich.bass@hs-bremen.de

Bild: Franzfoto, Hanoi-Straßenverkehr09, CC BY-SA 3.0
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Prof. Dr. Tim Goydke
Prof. Dr. Tim Goydke sieht das International Graduate Center rund um Finanzthemen gut aufgestellt
In der am 20. April 2012 erschienen Sonderbeilage der FTD zum Thema „MBA in Europa“, wird unter anderem hinterfragt, inwieweit der Management Ausbildung der Business-Schulen in Deutschland
eine Teilschuld an der Finanzkrise zugeschrieben werden könne, weil häufig vor allem der Sharholder-Value im Vordergrund stehe. Im Rahmen des Beitrags verdeutlicht Prof. Dr. Tim Goydke als wissenschaftlicher Direktor des International Graduate Centers der Hochschule Bremen, dass Themen wie Wirtschaftsethik und Corporate Social Responsibility seit jeher Bestandteil der Lehre am Graduate Center gewesen seien. Er betont auch: „Wir sind rund um die Finanzthemen gut aufgestellt, mit Kursen wie Risikoanalyse und -management, und wir gehen aktuell auf die Finanzkrise in den bestehenden Kursen ein“.

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Firmenhistorische Publikation "50 Jahre Willenbrock" mit Beiträgen von Prof. Dieter Leuthold erschienen

Der Sprecher des Instituts für Unternehmensgeschichte (IFUG) der Hochschule Bremen, Prof. Dieter Leuthold, hat an dem soeben im renommierten Carl Schünemann Verlag Bremen erschienenen Buch "50 Jahre Willenbrock"   mitgewirkt und die Entwicklung des in Bremen und Niedersachsen ansässigen Unternehmens "Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co KG" von seiner Gründung bis zur Mitte der 1980-er Jahre bearbeitet.

Das erfolgreiche Unternehmen (mehr als 140 Mio. Jahresumsatz; rund 500   Mitarbeiter/innen) mit den Standorten Bremen und Hannover und den Niederlassungen in Bremerhaven-Schiffdorf, Wilhelmshaven und Braunschweig betreut 10 Prozent des deutschen Flurförderzeugmarktes und verkauft pro Jahr knapp 4000 neue und gebrachte Stapler. Gründer war im Jahr 1962 der Ingenieur Heinz-Georg Willenbrock (geboren 1919 in Bremen), der das Unternehmen Mitte der 1980-er Jahre verkaufte. Mit Heinz-Georg Willenbrock hat Prof. Dieter Leuthold intensive Gespräche über seine aktive Zeit geführt, die im Buch wiedergegeben sind. Seit 1986 ist der Bremer Kaufmann Lutz H. Peper (geboren 1953 in Bremen) Geschäftsführer und Geschäftsführender Gesellschafter von Willenbrock.

In seinem im Buch veröffentlichten Grußwort hat der Präses der Handelskammer Bremen, Otto Lamotte, das Unternehmen als "ein herausragendes Beispiel für die innovative, entwicklungsfähige und zugleich immer dem Standort und seinen Menschen verbundene Wirtschaft" gewürdigt.

Bibliographischer Hinweis:
Birgit Lenk, Dieter Leuthold (Redaktion):
Willenbrock 1962 bis 2012.
Hrsg. Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co. KG Bremen
Carl Schünemann Verlag Bremen (88 S. ) 2012 ______________________________________________________________

Kommunikationsmaßnahmen auf der Grundlage einer Imageanalyse - ULC Sportwelt begleitet Modul der Fakultät
37 Studierende des Studiengangs BW erarbeiteten unter Leitung von Prof. Dr. Peter M. Rose im Modul Kommunikationspolitik im Auftrag der ULC Sportwelt GmbH & Co. KG ein Kommunikations-Konzept für das Unternehmens. Anschließend präsentierten sie ihre Ergebnisse vor einer Jury aus der Geschäftsführung und des Marketing-Managements der ULC Sportwelt. Professor Dr. Peter M. Rose sieht die Kooperation mit der ULC Sportwelt GmbH & Co. KG als besondere Gelegenheit für die Studierenden, erlernte Fertigkeiten und Methodenkenntnisse direkt in die Praxis umzusetzen und betont, dass die Studierenden das Arbeiten unter realen Bedingungen, als besondere Herausforderung, hervorragend gemeistert hätten.

Rainer Kolloff, zeigt sich als Clubmanager der ULC Sportwelt GmbH & Co. KG angenehm überrascht von der Professionalität, mit der die Studierenden an die Aufgabe herangegangen sind und führt aus: „Zahlreiche Anregungen und konkrete Vorschläge können direkt in die Praxis umgesetzt werden. Zwei dieser Vorschläge sind bereits fester Bestandteil meiner Führungsarbeit geworden. Es hat sich sehr deutlich gezeigt, dass sich Theorie und Praxis gut miteinander verbinden lassen. Wir bedanken uns sehr für die erfolgreiche Zusammenarbeit und würden sie gern bei nächster Gelegenheit fortsetzen. Abschließend belohnen wir die Zusammenarbeit mit einer Beach-Zumba-Party in unserem Schwimmbad, einer Idee, die aus der Zusammenarbeit entwickelt worden ist.“

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Villa Ichon
MEMORANDUM 2012 der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
Am 07.05.2012 stellte die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik in der Villa Ichon unter Federführung von Prof. Dr. Rudolf Hickel und Prof. Dr. Mechthild Schrooten ihr Memorandum 2012 vor. Die Gruppe, in der Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler sowie Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter an der Entwicklung wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven arbeiten, veröffentlicht seit 1977 in jedem Jahr zum 1. Mai ein Memorandum für eine alternative Wirtschaftspolitik. Im Memorandum 2012 werden Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung analysiert, kritisiert und Alternativen zur herrschenden Politik aufgezeigt.

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Prof. Dr. Mechthild Schrooten
Prof. Dr. Schrooten plädiert für die Abschaffung von Schattenbanken
In einem aktuellen Artikel in der „Ökonomenstimme“ hat sich Frau Prof. Dr. Mechthild Schrooten der Thematik der Schattenbanken angenommen und fordert ihre Abschaffung.

Schattenbanken betreiben klassische Bankgeschäfte und verleihen Geld oder legen es im Auftrag ihrer Kunden an. Dennoch sind es keine Banken und unterliegen dementsprechend keiner Bankenaufsicht. Aus diesem Umstand schöpfen sie ihre Kraft, da sie Finanzprodukte schaffen können, die nicht unter die geltenden Regulierungen fallen. Zunehmend wird jedoch über eine Regulierung der Schattenbanken diskutiert, da sie mit einem Finanzvolumen von rund 60 Billionen Euro ein unkontrolliertes Risikopotenzial für die Stabilität des gesamten Finanzmarktes aufbauen können.

In ihrer Veröffentlichung, die am 13. April 2012 auch als Leitartikel im „Wirtschaftsdienst“ erschien, bietet Frau Prof. Dr. Schrooten zunächst die Option der Teilregulierung dieser Akteure des Finanzsektors, wägt dann jedoch ab und sieht in der Abschaffung den besseren Schritt in Richtung Krisenprävention.

Zum Artikel in der Ökonomenstimme
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Dr. Diana Wehlau
Lobbyismus: Legitime Interessenvertretung oder Gefahr für die Demokratie? - Vortrag im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen
Vertreter von Wirtschaftsunternehmen dürfen wie jede andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland bei den Politikern um Gehör für ihre Interessen werben. Dieses Lobbying ist selbstverständlicher Bestandteil einer pluralistischen Demokratie. Wenn jedoch in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, dass Parteien und Politiker eine zu große Nähe zu Unternehmen und Wirtschaftsverbänden pflegen, steht bald der Vorwurf der Klientelpolitik im Raum oder sogar die Vermutung der Käuflichkeit politischer Entscheidungen.

Da die Lobbyarbeit der Wirtschaft immer intensiver und professioneller wird, hegen viele den Verdacht, dass Regierungen und Parlamente immer weniger dem Allgemeinwohl verpflichtet sind und immer mehr die eigennützigen Interessen finanzstarker Konzerne und Verbände bedienen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? Gefährdet der Lobbyismus die Demokratie in Deutschland?

Dr. Diana Wehlau erklärt die unterschiedlichen Facetten der Lobbyarbeit und analysiert die vielfältigen Beziehungen zwischen Politik und Wirtschaft. Am Beispiel des Einflusses der Finanzbranche auf die Einführung der Riester-Rente diskutiert sie, wie der Erfolg von Lobbyarbeit zu Stande kommt und welche Gefahren für die Demokratie daraus resultieren.

Der Vortrag von Frau Dr. Wehlau mit anschließender Diskussion findet im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen statt.

Datum: 09. Mai 2012
Zeit: 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Ort: Werderstr. 73, Raum D 129
Veranstalter und Kontakt:

Internationaler Studiengang Volkswirtschaft
Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass / Hans-Heinrich.Bass@hs-bremen.de
Prof. Dr. Ernst Mönnich / Ernst.Moennich@hs-bremen.de
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Prof. Dr. Peter M. Rose
Prof. Dr. Rose als ehrenamtlicher Gutachter vom DAAD berufen.
Mit sofortiger Wirkung wurde Prof. Dr. Peter M. Rose von der Präsidentin des Deutschen Akademischer Austausch Dienstes (DAAD), Frau Prof. Dr. Margret Wintermantel, zunächst für die Jahre 2012 und 2013 als ehrenamtlicher Gutachter in der Auswahlkommission „Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss“ berufen.

Zuvor hatte Prof. Rose bereits in der Auswahlsitzung im Jahre 2011 an der Begutachtung vor allem im Bereich wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge mitgewirkt. Damit tritt Prof. Rose die direkte Nachfolge von Prof. Dieter Leuthold an, der fast ein Jahrzehnt ehrenamtlicher Gutachter war.

Das Programm "Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss", dessen Mittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereitgestellt werden, fördert Studiengänge, die nach einem wechselweise an einer deutschen und einer ausländischen Hochschule absolvierten Studium zu beiden nationalen Abschlüssen führen (als "joint degree" = Verleihung eines gemeinsamen Abschlusses oder als "double degree" = Verleihung der Abschlüsse beider Partnerhochschulen). Den größten Anteil der Fördersummen machen neben den Projektkosten Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten der Studierenden aus. Unter den geförderten Projekten befinden sich sowohl Bachelor- als auch Master-Studiengänge. Die Fördersummen können durchaus mehrere zehntausend Euro pro Antrag ausmachen.

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Prof. Dr. Gerd Bosbach
Demographie oder Demagogie? - Vortrag im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen
"Die Deutschen sterben aus. Der Fachkräftemangel wird das Wirtschaftswachstum erwürgen. In zwanzig Jahren können die Jungen die Renten für die Alten nicht mehr bezahlen." Mit diesen Panikthemen wird Politik gemacht.

Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik und Empirische Wirtschaftsforschung an der FH Remagen, hingegen stellt diese Aussagen vom Kopf auf die Füße: Was wissen wir tatsächlich über die demographischen Entwicklung? Welche versteckten Annahmen gibt es bei den Prognosen? Welche Rolle spielt die Produktivitätsentwicklung für unseren künftigen Lebensstandard? Welche anderen Einflussfaktoren werden in der politischen Diskussion übersehen? Ist eine "Demographisierung" der Diskussion über die wirtschaftliche und soziale Entwicklung überhaupt gerechtfertigt?

Ein Vortrag von Professor Bosbach mit anschließender Diskussion fand im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen am 25. April 2012 statt.

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Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow
Prof. Dr. Schwuchow nimmt in Interviews Stellung zur MBA-Landschaft
Mehrfach war Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow in jüngster Zeit als Experte für MBA-Programme gefragt. Sowohl im „Handelsblatt“ als auch im „Spiegel“ und in „Die Zeit“ erschienen im März Artikel, in denen Prof. Schwuchow Stellung zur Thematik nahm. In einem Handelsblatt-Special zum Thema MBA stand dabei im Beitrag „Das Wirtschaftsstudium zur Probe“ die Problematik der schwindenden Interessenten an derartigen Programmen im Vordergrund. Im Spiegel-Artikel mit der provokativen Headline „Das Desaster mit dem Master“, lag der Fokus vor allem auf der grundlegenden Problematik, dass es vielen Anbietern von MBA-Programmen schon am Grundverständnis der Managementausbildung mangelt. Im Special „MBA und Weiterbildung“, das Die Zeit veröffentlichte, wurde unter anderem Aufwand und Risiko von Livefallstudien im Rahmen der MBA-Ausbildung thematisiert.

zum Artikel im Handelsblatt...

zum Artikel im Spiegel...

zum Artikel in Die Zeit...
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Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass
Prof. Dr. Bass ist neuer Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates des Nordwestdeutschen Museums für Industriekultur in Delmenhorst
Am 09. März hat der wissenschaftliche Beirat des Nordwestdeutschen Museums für Industriekultur (früher: Nordwolle Delmenhorst) Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass zu seinem neuen Sprecher bestimmt. Das Delmenhorster Museum will in den kommenden Jahren neue Akzente setzen. So soll neben der Entwicklung eines Kreativ- und Kompetenzzentrums Textil unter anderem auch die entscheidende Rolle der Nordwolle beim Ausbruch der Ersten Weltwirtschaftskrise 1929 neu beleuchtet werden. Die zentrale Aufgabe des wissenschaftlichen Beirats sieht Prof. Dr. Bass als „Scharnier zwischen der Forschung und der Museumsarbeit“.

In Kooperation mit dem Museum beschäftigte sich Prof. Dr. Bass bereits vor seiner Ernennung als Beiratssprecher mit der Rolle der Nordwolle als einem der ersten Global Player im Rahmen der "Ersten Globalisierung“. Insgesamt zeigt sich eine enge Verbindung des Museums zur Fakultät. So war Prof. Dr. Karl Marten Barfuß, ehemaliger Konrektor der Hochschule Bremen und Professor der Fakultät einer der Vorgänger von Prof. Dr. Bass im Amt des Beiratssprechers. Und der derzeitige Museumsdirektor, Hans-Hermann Precht, ist Lehrbeauftragter für Weltwirtschaftsgeschichte im internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Fakultät.

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Prof. Dr. Peter M. Rose
Prof. Dr. Rose rät Schlecker zum Namenswechsel
In einem ausführlichen Interview, das der WESER KURIERS mit Prof. Dr. Peter M. Rose zur Zukunft von Schlecker führte, riet Prof. Dr. Rose dem Unternehmen unter anderem zum Namenswechsel bei Filialen in kaufkräftigem Umfeld. Dabei favorisiert er den Namen „Ihr Platz“. Die Konzerntochter wurde in der Vergangenheit als Premium-Marke geführt und weise ein weitaus besseres Image aus als das Mutterunternehmen. Als wesentliche Herausforderung bei einer Neuorientierung des Konzerns sieht Prof. Dr. Rose die Aufgabe an, das Billig-Image loszuwerden und andere Wege der Profilbildung zu beschreiten.

Wesentliche Inhalte des Interviews veröffentlichte der WESER KURIER im Artikel „Bremer Experte rät Schlecker zu Namenswechsel“, der am 02. März 2012 veröffentlicht wurde.

Zum Artikel...
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Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow
Prof. Dr. Schwuchow im Interview mit der Financial Times Deutschland zum Online-MBA-Markt
Als Leiter des CIMS - Center for International Management Studies stand Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow der Financial Times Deutschland für ein Interview über die Entwicklung des Online-Lernens im Markt für MBA-Studiengänge zur Verfügung. Prof. Dr. Schwuchow erwartet, dass auf lange Sicht auch Top–Schulen diesen Markt für sich entdecken werden. Er betont dabei aber auch, dass internationale Standards für die Oberliga der Business-Schools durch Zertifizierungen von Agenturen wie AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business), EQUIS (European Quality Improvement System) und AMBA (Association of MBAs) gesetzt werden.

Das Interview wurde im Rahmen des Artikels "Kurz klicken, lange lernen" veröffentlicht.

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Michael Ebeling übernimmt den Vorsitz mehrerer Arbeitsgruppen

Die Europäische Kommission hat Herrn Michael Ebeling zum Vorsitzenden zweier Arbeitsgruppen, die sich mit der Reform der wissenschaftlichen Datenerhebung von biologischen und sozio-ökonomischen Daten im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik befassen, ernannt. Zudem übertrug sie ihm noch den Vorsitz zweier weiterer Arbeitsgruppen, deren Zweck die Evaluation der fischereilichen Datenerhebung durch die EU-Mitgliedsstaaten ist. ______________________________________________________________

Vortrag von AWS-Absolventin zur Lage in Syrien

Am 22. Februar hielt Jasmina Heritani, Absolventin von AWS-Arabisch, in der Bremer Volkshochschule (Bamberger-Haus) einen Vortrag über den Umbruch in Syrien.

Weitere Infos siehe Link

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Zivilisation oder Barbarei? - Der Islam im historischen Kontext

Moscheen als Kampfansage an die abendländische Kultur, Kopftücher als Symbole von Frauenunterdrückung, Zwangsheiraten und Ehrenmorde prägen weithin das Bild der Muslime, das unsere Medien vermitteln.

Am 29. Februar setzte sich Prof. Dr. Flores, Islamwissenschaftler an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, mit dieser Thematik, im Rahmen einer Diskussion im Haus der Wissenschaft, mit Prof. Dr. Christoph Auffahrt, Religionswissenschaftler an der Universität Bremen, auseinander.

Alexander Flores, Professor für Wirtschaftsarabistik an der Hochschule Bremen, hat die gegenwärtige Islamkritik zum Anlass genommen, um ihr den "Spiegel historischer Realitäten" vorzuhalten.
"Zivilisation oder Barbarei?" heißt sein jüngstes Buch, das Ende 2011 im Verlag der Weltreligionen erschienen ist. Er spart dabei die unerfreulichen Erscheinungen nicht aus, erklärt sie mit der Lage der Muslime in der Welt und formuliert Schlussfolgerungen für die Muslime, vor allem aber für die Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft, die schon aus der bloßen Zugehörigkeit zum Islam einen Anklagepunkt machen.

Alexander Flores stellte sein Buch vor und stellte sich den Fragen von Christoph Auffarth.

Link zum Veranstaltungsflyer

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Plakat: La luz del sur
Ausstellung Reinhold Roth / La luz del sur
Nach seiner Emeritierung im Jahr 2007 begann Prof. Dr. Roth mit der Malerei.

Kürzlich stellte er seine Ölbilder, die sich thematisch mit dem Süden beschäftigen, im International Graduate Center der Hochschule Bremen aus.

Die Ausstellung wurde am 18. Februar 2012 eröffnet und konnte bis zum 10. April 2012 besucht werden.

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Veranstaltung zum Vergleich von Projektmanagementansätzen nach PMI und IPMA
Im Rahmen einer Veranstaltung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen wurden am Mittwoch, den 01.02.2012, die beiden global bedeutendsten Projektmanagement-Standards einem Vergleich unterzogen.

Die durch die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. organisierte Veranstaltung trug den Titel „A Comparison of PMI and IPMA Approaches - Analysis to support the PM standard and certification system selection.

Die Basis für seinen Vortrag legte der Vortragende, Herr Alexander A. Eberle, durch seine Masterarbeit an der Hochschule Bremen, für die er mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement 2010 der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet wurde. Mit seiner Analyse der Projektmanagement-Standards des Project Management Institute (PMI) und der International Project Management Association (IPMA) gibt Herr Eberle durch seine Arbeit Managern ein Modell an die Hand, anhand dessen Entscheidungen, welcher Projektmanagement-Standard und welche Zertifizierung für das jeweilige Unternehmen geeigneter ist, getroffen werden können.

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Prof. Dr. Elisabeth Krekel
Dr. Elisabeth Krekel wird Honorarprofessorin an der Hochschule Bremen
Die Leiterin des Arbeitsbereiches „Berufsbildungsangebot und -nachfrage / Bildungsbeteiligung“ und stellvertretende Leiterin der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, Dr. Elisabeth Krekel, ist zur Honorarprofessorin an der Fakultät 1 Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen berufen worden.

Die anerkannte Berufsbildungsexpertin und Ausbildungsmarktforscherin war nach Lehraufträgen an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld und Bonn seit 2005 in der Nachfolge von Prof. Helmut Pütz bereits Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen. Lehrauftrag und künftig Honorarprofessur stehen für eine nachhaltige Verbindung zwischen der Hochschule Bremen und dem Bundesinstitut für Berufsbildung. Ein besonderes Anliegen von Elisabeth Krekel ist es, berufliche und Hochschulbildung stärker zusammenzuführen. Dabei spielt auch die weitere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft eine zentrale Rolle, deren wesentliches Ziel die Versorgung des Arbeitsmarktes mit den dringend benötigten Fachkräften ist.

In ihren Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit den Problemen und Perspektiven der Berufsausbildung in Deutschland auseinander und werden auch auf eine spätere Tätigkeit in der Ausbildung vorbereitet.

Da Betriebe, die in anerkannten Ausbildungsberufen ausbilden wollen, nachweisen müssen, dass sie hierzu geeignetes Personal einsetzen, hat die Bildungsexpertin gemeinsam mit der Handelskammer und der Hochschule Bremen ein entsprechendes Modell entwickelt. Ausgehend von der seit dem 1. August 2009 wieder in Kraft getretenen Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erhalten Studierende des Bachelor-Studiengangs „Management im Handel (MiH)“ die Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung.

Für die Einführung des AEVO-Modells Bremen hat sich Frau Dr. Krekel in besonderer Weise eingesetzt und eine Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschule geschaffen, die sowohl für die Studierenden als auch für die Betriebe einen hohen Nutzen hat. Hierzu übernimmt sie außerhalb ihrer Lehrtätigkeit zusätzlich die Einführung der Studierenden in das Modul und ist Mitglied im Prüfungsausschuss.

2010 haben die ersten Studierenden des Bachelor-Studiengangs MiH die Ausbildereignungsprüfung nach dem AEVO-Modell Bremen erfolgreich abgeschlossen. Ab 2012 ist eine Übertragung auf den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Personalmanagement) geplant.

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Prof. Dieter Leuthold
Handelsblatt-Interview mit Prof. Leuthold
In seiner Funktion als Leiter des Instituts für Unternehmensgeschichte stand Prof. Dieter Leuthold dem Handelsblatt für ein Interview über die Bedeutung der Unternehmensgeschichte als Experte zur Verfügung. Prof. Leuthold betonte dabei, dass sowohl die Unternehmensgeschichte als auch deren Aufarbeitung ein wesentlicher Baustein für das Ansehen eines Unternehmens sei. Das Interview wurde im Rahmen des Artikels "Wenn Unternehmen mit der eigenen Geschichte werben" veröffentlicht.

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Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?
Off-Shore-Windparks sind nicht unumstritten. Die technischen Herausforderungen vom Bau über die Netzanbindung bis hin zu Wartung und Reparatur erweisen sich als so deutliche Kostentreiber, dass sich zum einen die Frage nach dem wirtschaftlichen Nutzen und damit auch der Finanzierbarkeit solcher Anlagen stellt. Aber auch in Hinsicht auf ökologische Be- oder Entlastungen sind Diskussionen entbrannt. Kritiker und Befürworter der Off-Shore-Windanlagen sind sich einig, dass Bau und Betrieb der Anlagen einen Eingriff in die Natur darstellen. Fraglich ist jedoch, wie schwer die Belastungen im Vergleich zu Vorteilen im Bereich Klimaschutz wiegen.

Diesen ökonomischen und ökologischen Fragestellungen wurde im Rahmen einer durch den Masterstudiengang ISEB organisierten Podiumsdiskussion am 19.01.2012 nachgegangen.

Gastsprecher der gut besuchten Veranstaltung, die den Titel "Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?" trug, waren:
Dr. Anne Schierenbeck (Bündnis 90/Die Grünen)
Katja Muchow (BUND Landesverband Bremen e.V.)
Dipl.-Ing. Volker Messerschmidt (SIAG Engineering GmbH)
Dr. Jochen Dirksmeyer (wpd AG)
Uwe Kiupel (BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH)

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Chinesisches Zeichen für Glück
"Die Chinesen kommen?"
Die chinesische Wirtschaft hat sich in den vergangenen 30 Jahren rasant entwickelt. Dabei investieren chinesische Unternehmen zunehmend im Ausland und versuchen insbesondere Ressourcen im Bereich der Rohstoffe zu sichern, technologisches Know-how zu erwerben und eigene Marken aufzubauen.

Die Investitionen Chinas werden einerseits als Chance wahrgenommen, andererseits werden auch Gefahren gesehen. Vor diesem Hintergrund führte das China-Kompetenzzentrum der Hochschule Bremen am 10. Januar 2012 eine Informationsveranstaltung im Haus der Wissenschaft durch. Aus akademischer und praktischer Perspektive wurde hier über Herausforderungen und Perspektiven dieser Entwicklung für Deutschland diskutiert.

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Die Summer School der Hochschule Bremen 2012 - International Summer School on Fair Trade - ist jetzt auch online

Die Hochschule Bremen führt die Summer School im Jahr 2012 für Studierende aus dem In- und Ausland sowie als Weiterbildungsmaßnahme für Mitarbeiter in Fair-Trade-Unternehmen oder Projekten als vierwöchige Fair Trade Summer School in englischer Sprache durch. Die Idee entstand im Rahmen des Wettbewerbs "Hauptstadt des Fairen Handels", den Bremen in diesem Jahr gewinnen konnte.

Zur International Summer School of Fair Trade...
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Hinweise für weitere aufzunehmende Informationen bitte an
Name Telefon E-Mail
Sievert, Rainer +49 421 5905 4193  senden
Dey, Günther, Prof. Dr. +49 421 5905 4095  senden


 

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