Aktuelles aus der Fakultät 1
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Ausstellung Reinhold Roth / La luz del sur
Nach seiner Emeritierung im Jahr 2007 begann Prof. Dr. Roth mit der Malerei.
Nun stellt er seine Ölbilder, die sich thematisch mit dem Süden beschäftigen, im International Graduate Center der Hochschule Bremen aus.
Eröffnet wird die Ausstellung am 18. Februar 2012 um 11:00 Uhr und kann bis zum 01. April 2012 besucht werden.
Nun stellt er seine Ölbilder, die sich thematisch mit dem Süden beschäftigen, im International Graduate Center der Hochschule Bremen aus.
Eröffnet wird die Ausstellung am 18. Februar 2012 um 11:00 Uhr und kann bis zum 01. April 2012 besucht werden.
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Veranstaltung zum Vergleich von Projektmanagementansätzen nach PMI und IPMA
Im Rahmen einer Veranstaltung an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen wurden am Mittwoch, den 01.02.2012, die beiden global bedeutendsten Projektmanagement-Standards einem Vergleich unterzogen.
Die durch die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. organisierte Veranstaltung trug den Titel „A Comparison of PMI and IPMA Approaches - Analysis to support the PM standard and certification system selection.
Die Basis für seinen Vortrag legte der Vortragende, Herr Alexander A. Eberle, durch seine Masterarbeit an der Hochschule Bremen, für die er mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement 2010 der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet wurde. Mit seiner Analyse der Projektmanagement-Standards des Project Management Institute (PMI) und der International Project Management Association (IPMA) gibt Herr Eberle durch seine Arbeit Managern ein Modell an die Hand, anhand dessen Entscheidungen, welcher Projektmanagement-Standard und welche Zertifizierung für das jeweilige Unternehmen geeigneter ist, getroffen werden können.
Die durch die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. organisierte Veranstaltung trug den Titel „A Comparison of PMI and IPMA Approaches - Analysis to support the PM standard and certification system selection.
Die Basis für seinen Vortrag legte der Vortragende, Herr Alexander A. Eberle, durch seine Masterarbeit an der Hochschule Bremen, für die er mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement 2010 der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet wurde. Mit seiner Analyse der Projektmanagement-Standards des Project Management Institute (PMI) und der International Project Management Association (IPMA) gibt Herr Eberle durch seine Arbeit Managern ein Modell an die Hand, anhand dessen Entscheidungen, welcher Projektmanagement-Standard und welche Zertifizierung für das jeweilige Unternehmen geeigneter ist, getroffen werden können.
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Dr. Elisabeth Krekel wird Honorarprofessorin an der Hochschule Bremen
Die Leiterin des Arbeitsbereiches „Berufsbildungsangebot und -nachfrage / Bildungsbeteiligung“ und stellvertretende Leiterin der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, Dr. Elisabeth Krekel, ist zur Honorarprofessorin an der Fakultät 1 Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen berufen worden.
Die anerkannte Berufsbildungsexpertin und Ausbildungsmarktforscherin war nach Lehraufträgen an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld und Bonn seit 2005 in der Nachfolge von Prof. Helmut Pütz bereits Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen. Lehrauftrag und künftig Honorarprofessur stehen für eine nachhaltige Verbindung zwischen der Hochschule Bremen und dem Bundesinstitut für Berufsbildung. Ein besonderes Anliegen von Elisabeth Krekel ist es, berufliche und Hochschulbildung stärker zusammenzuführen. Dabei spielt auch die weitere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft eine zentrale Rolle, deren wesentliches Ziel die Versorgung des Arbeitsmarktes mit den dringend benötigten Fachkräften ist.
In ihren Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit den Problemen und Perspektiven der Berufsausbildung in Deutschland auseinander und werden auch auf eine spätere Tätigkeit in der Ausbildung vorbereitet.
Da Betriebe, die in anerkannten Ausbildungsberufen ausbilden wollen, nachweisen müssen, dass sie hierzu geeignetes Personal einsetzen, hat die Bildungsexpertin gemeinsam mit der Handelskammer und der Hochschule Bremen ein entsprechendes Modell entwickelt. Ausgehend von der seit dem 1. August 2009 wieder in Kraft getretenen Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erhalten Studierende des Bachelor-Studiengangs „Management im Handel (MiH)“ die Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung.
Für die Einführung des AEVO-Modells Bremen hat sich Frau Dr. Krekel in besonderer Weise eingesetzt und eine Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschule geschaffen, die sowohl für die Studierenden als auch für die Betriebe einen hohen Nutzen hat. Hierzu übernimmt sie außerhalb ihrer Lehrtätigkeit zusätzlich die Einführung der Studierenden in das Modul und ist Mitglied im Prüfungsausschuss.
2010 haben die ersten Studierenden des Bachelor-Studiengangs MiH die Ausbildereignungsprüfung nach dem AEVO-Modell Bremen erfolgreich abgeschlossen. Ab 2012 ist eine Übertragung auf den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Personalmanagement) geplant.
Die anerkannte Berufsbildungsexpertin und Ausbildungsmarktforscherin war nach Lehraufträgen an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld und Bonn seit 2005 in der Nachfolge von Prof. Helmut Pütz bereits Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen. Lehrauftrag und künftig Honorarprofessur stehen für eine nachhaltige Verbindung zwischen der Hochschule Bremen und dem Bundesinstitut für Berufsbildung. Ein besonderes Anliegen von Elisabeth Krekel ist es, berufliche und Hochschulbildung stärker zusammenzuführen. Dabei spielt auch die weitere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft eine zentrale Rolle, deren wesentliches Ziel die Versorgung des Arbeitsmarktes mit den dringend benötigten Fachkräften ist.
In ihren Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit den Problemen und Perspektiven der Berufsausbildung in Deutschland auseinander und werden auch auf eine spätere Tätigkeit in der Ausbildung vorbereitet.
Da Betriebe, die in anerkannten Ausbildungsberufen ausbilden wollen, nachweisen müssen, dass sie hierzu geeignetes Personal einsetzen, hat die Bildungsexpertin gemeinsam mit der Handelskammer und der Hochschule Bremen ein entsprechendes Modell entwickelt. Ausgehend von der seit dem 1. August 2009 wieder in Kraft getretenen Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erhalten Studierende des Bachelor-Studiengangs „Management im Handel (MiH)“ die Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung.
Für die Einführung des AEVO-Modells Bremen hat sich Frau Dr. Krekel in besonderer Weise eingesetzt und eine Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschule geschaffen, die sowohl für die Studierenden als auch für die Betriebe einen hohen Nutzen hat. Hierzu übernimmt sie außerhalb ihrer Lehrtätigkeit zusätzlich die Einführung der Studierenden in das Modul und ist Mitglied im Prüfungsausschuss.
2010 haben die ersten Studierenden des Bachelor-Studiengangs MiH die Ausbildereignungsprüfung nach dem AEVO-Modell Bremen erfolgreich abgeschlossen. Ab 2012 ist eine Übertragung auf den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Personalmanagement) geplant.
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Studierende aus Frankreich und Deutschland helfen Kindern mit Schokolade
Anfang Dezember 2011 organisierte eine Gruppe Studierender aus dem 5. Semester des internationalen Studienganges Betriebswirtschaft/Internationales Management (BIM) ein Projekt für einen wohltätigen Zweck.
Die Studierenden betrieben an der Werderstraße für eine Woche einen Verkaufsstand für Weihnachtsmänner aus Schokolade. Für einen Euro gingen die süßen Weihnachtsboten vor allem an Studierende und Angestellte der Hochschule. Die Käufer konnten ihren Erwerb auch als Geschenk vorsehen. Die Überbringung der Weihnachtsmänner an die Empfänger wurde in dem Fall durch die Studierenden übernommen.
Insgesamt erzielte die Gruppe der Studierenden aus Frankreich und Deutschland einen Erlös von 275 Euro, der vollständig an die Bremer Kinderkrebsstiftung gespendet wurde.
Das Projekt war Bestandteil im vierjährigen deutsch-französischem Studium der Gruppe. Der Studienzweig, bei dem die Studierenden jeweils zwei Jahre an der
Die Studierenden betrieben an der Werderstraße für eine Woche einen Verkaufsstand für Weihnachtsmänner aus Schokolade. Für einen Euro gingen die süßen Weihnachtsboten vor allem an Studierende und Angestellte der Hochschule. Die Käufer konnten ihren Erwerb auch als Geschenk vorsehen. Die Überbringung der Weihnachtsmänner an die Empfänger wurde in dem Fall durch die Studierenden übernommen.
Insgesamt erzielte die Gruppe der Studierenden aus Frankreich und Deutschland einen Erlös von 275 Euro, der vollständig an die Bremer Kinderkrebsstiftung gespendet wurde.
Das Projekt war Bestandteil im vierjährigen deutsch-französischem Studium der Gruppe. Der Studienzweig, bei dem die Studierenden jeweils zwei Jahre an der
Euromed Management Marseille und an der Hochschule Bremen verbringen, wird von der Deutsch-Französischen Hochschule gefördert und unterstützt.
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Handelsblatt-Interview mit Prof. Leuthold
In seiner Funktion als Leiter des Instituts für Unternehmensgeschichte stand Prof. Dieter Leuthold dem Handelsblatt für ein Interview über die Bedeutung der Unternehmensgeschichte als Experte zur Verfügung. Prof. Leuthold betonte dabei, dass sowohl die Unternehmensgeschichte als auch deren Aufarbeitung ein wesentlicher Baustein für das Ansehen eines Unternehmens sei. Das Interview wurde im Rahmen des Artikels "Wenn Unternehmen mit der eigenen Geschichte werben" veröffentlicht.
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Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?
Off-Shore-Windparks sind nicht unumstritten. Die technischen Herausforderungen vom Bau über die Netzanbindung bis hin zu Wartung und Reparatur erweisen sich als so deutliche Kostentreiber, dass sich zum einen die Frage nach dem wirtschaftlichen Nutzen und damit auch der Finanzierbarkeit solcher Anlagen stellt. Aber auch in Hinsicht auf ökologische Be- oder Entlastungen sind Diskussionen entbrannt. Kritiker und Befürworter der Off-Shore-Windanlagen sind sich einig, dass Bau und Betrieb der Anlagen einen Eingriff in die Natur darstellen. Fraglich ist jedoch, wie schwer die Belastungen im Vergleich zu Vorteilen im Bereich Klimaschutz wiegen.
Diesen ökonomischen und ökologischen Fragestellungen wurde im Rahmen einer durch den Masterstudiengang ISEB organisierten Podiumsdiskussion am 19.01.2012 nachgegangen.
Gastsprecher der gut besuchten Veranstaltung, die den Titel "Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?" trug, waren:
Dr. Anne Schierenbeck (Bündnis 90/Die Grünen)
Katja Muchow (BUND Landesverband Bremen e.V.)
Dipl.-Ing. Volker Messerschmidt (SIAG Engineering GmbH)
Dr. Jochen Dirksmeyer (wpd AG)
Uwe Kiupel (BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH)
Diesen ökonomischen und ökologischen Fragestellungen wurde im Rahmen einer durch den Masterstudiengang ISEB organisierten Podiumsdiskussion am 19.01.2012 nachgegangen.
Gastsprecher der gut besuchten Veranstaltung, die den Titel "Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?" trug, waren:
Dr. Anne Schierenbeck (Bündnis 90/Die Grünen)
Katja Muchow (BUND Landesverband Bremen e.V.)
Dipl.-Ing. Volker Messerschmidt (SIAG Engineering GmbH)
Dr. Jochen Dirksmeyer (wpd AG)
Uwe Kiupel (BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH)
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"Die Chinesen kommen?"
Die chinesische Wirtschaft hat sich in den vergangenen 30 Jahren rasant entwickelt. Dabei investieren chinesische Unternehmen zunehmend im Ausland und versuchen insbesondere Ressourcen im Bereich der Rohstoffe zu sichern, technologisches Know-how zu erwerben und eigene Marken aufzubauen.
Die Investitionen Chinas werden einerseits als Chance wahrgenommen, andererseits werden auch Gefahren gesehen. Vor diesem Hintergrund führte das China-Kompetenzzentrum der Hochschule Bremen am 10. Januar 2012 eine Informationsveranstaltung im Haus der Wissenschaft durch. Aus akademischer und praktischer Perspektive wurde hier über Herausforderungen und Perspektiven dieser Entwicklung für Deutschland diskutiert.
Die Investitionen Chinas werden einerseits als Chance wahrgenommen, andererseits werden auch Gefahren gesehen. Vor diesem Hintergrund führte das China-Kompetenzzentrum der Hochschule Bremen am 10. Januar 2012 eine Informationsveranstaltung im Haus der Wissenschaft durch. Aus akademischer und praktischer Perspektive wurde hier über Herausforderungen und Perspektiven dieser Entwicklung für Deutschland diskutiert.
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Die Summer School der Hochschule Bremen 2012 - International Summer School on Fair Trade - ist jetzt auch online
Die Hochschule Bremen führt die Summer School im Jahr 2012 für Studierende aus dem In- und Ausland sowie als Weiterbildungsmaßnahme für Mitarbeiter in Fair-Trade-Unternehmen oder Projekten als vierwöchige Fair Trade Summer School in englischer Sprache durch. Die Idee entstand im Rahmen des Wettbewerbs "Hauptstadt des Fairen Handels", den Bremen in diesem Jahr gewinnen konnte.
Zur International Summer School of Fair Trade...
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Hinweise für weitere aufzunehmende Informationen bitte an
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| Sievert, Rainer | +49 421 5905 4193 | senden |
| Dey, Günther, Prof. Dr. | +49 421 5905 4095 | senden |

















