Aktuelles aus der Fakultät 1
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Die Konferenz wurde von der Oldenburgischen Landesbank AG, deren Leiter der Niederlassung Bremen, Herr Carl Kau, mit einem Grußwort vertreten war, unterstützt.
Bürgermeisterin und Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, Karoline Linnert, sprach über die Bemühungen der Landesregierung, u. a. die berufliche Qualifizierung von Jugendlichen – besonders derer mit Migrationshintergrund – zu fördern.
Die Rektorin der Hochschule Bremen, Frau Prof. Karin Luckey, brachte ihre Sympathie für die Workshops des AMW, die seit rund zwanzig Jahren stattfinden, zum Ausdruck und würdigte den Bremer Unternehmer Bernd-Artin Wessels, der seit 1998 Ehrensenator der Hochschule ist. In seiner Laudatio ging Prof. Dieter Leuthold besonders auf Wessels’ berufliche Leistungen und sein ehrenamtliches Engagement ein.
Im Fachworkshop informierte Dr. Elisabeth M. Krekel, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, und Honorarprofessorin an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen, über die aktuelle Situation im Ausbildungsbereich, wobei sie auch auf die Situation des Bundeslandes Bremen einging. Der Referent für Aus- und Weiterbildung bei der Handelskammer Bremen, Björn Wedtke, stellte die Initiative der Kammer zum Thema Fachkräftesicherung vor.
Center-tv Bremen war mit einem Aufnahmeteam vertreten, und der Weser-Kurier berichtete unter der Überschrift "Hochschulpreis für Bernd-Artin Wessels" auf der Seite "Märkte und Macher" am 29. April 2012.
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Mit Hochdruck wird daher nach neuen Lösungen gesucht. Das Interesse an Vorschlägen aus Deutschland ist groß. Unter dem Titel "Huong toi cac he thong giao thong do thi ben vung" (deutsch: Auf dem Weg zu nachhaltigen städtischen Verkehrssystemen) wurden soeben in Hanoi Studien veröffentlicht, die unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern aus Bremen, Hamburg und Münster entstanden sind. Von der Hochschule Bremen waren Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass und Prof. Dr. Ernst Mönnich beteiligt.
Zentrale Vorschläge der deutschen Experten sind:
(1) Verkehr vermeiden durch dichtere Bebauung im Zentrum und eine Abkehr vom Bau von Satellitenstädten. (2) Motorisierten Individualverkehr verteuern, vor allem durch eine City Maut, und mit diesen Einnahmen den Öffentlichen Transport verbessern. (3) Den verbleibenden motorisierten Individualverkehr umweltverträglicher gestalten, zum Beispiel durch Förderung von Elektrofahrrädern.
Herausgeber der Studien in vietnamesischer Sprache sind Ly Huy Tuan, der Direktor des vietnamesischen Institute for Transport Development Strategy, einer Denkfabrik des vietnamesischen Verkehrsministeriums, und der Hanoier Unternehmer Nguyen Thanh Trung - ein Absolvent der Hochschule Bremen. Koordinator der Studien auf deutscher Seite war das Institute for Transport and Development der Hochschule Bremen.
Das Projekt wurde vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland unterstützt .
Kontakt und Bezugsadresse für die Studie:
Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass: hans-heinrich.bass@hs-bremen.de
Bild: Franzfoto, Hanoi-Straßenverkehr09, CC BY-SA 3.0
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eine Teilschuld an der Finanzkrise zugeschrieben werden könne, weil häufig vor allem der Sharholder-Value im Vordergrund stehe. Im Rahmen des Beitrags verdeutlicht Prof. Dr. Tim Goydke als wissenschaftlicher Direktor des International Graduate Centers der Hochschule Bremen, dass Themen wie Wirtschaftsethik und Corporate Social Responsibility seit jeher Bestandteil der Lehre am Graduate Center gewesen seien. Er betont auch: „Wir sind rund um die Finanzthemen gut aufgestellt, mit Kursen wie Risikoanalyse und -management, und wir gehen aktuell auf die Finanzkrise in den bestehenden Kursen ein“.
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Firmenhistorische Publikation "50 Jahre Willenbrock" mit Beiträgen von Prof. Dieter Leuthold erschienen
Der Sprecher des Instituts für Unternehmensgeschichte (IFUG) der Hochschule Bremen, Prof. Dieter Leuthold, hat an dem soeben im renommierten Carl Schünemann Verlag Bremen erschienenen Buch "50 Jahre Willenbrock" mitgewirkt und die Entwicklung des in Bremen und Niedersachsen ansässigen Unternehmens "Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co KG" von seiner Gründung bis zur Mitte der 1980-er Jahre bearbeitet.
Das erfolgreiche Unternehmen (mehr als 140 Mio. Jahresumsatz; rund 500 Mitarbeiter/innen) mit den Standorten Bremen und Hannover und den Niederlassungen in Bremerhaven-Schiffdorf, Wilhelmshaven und Braunschweig betreut 10 Prozent des deutschen Flurförderzeugmarktes und verkauft pro Jahr knapp 4000 neue und gebrachte Stapler. Gründer war im Jahr 1962 der Ingenieur Heinz-Georg Willenbrock (geboren 1919 in Bremen), der das Unternehmen Mitte der 1980-er Jahre verkaufte. Mit Heinz-Georg Willenbrock hat Prof. Dieter Leuthold intensive Gespräche über seine aktive Zeit geführt, die im Buch wiedergegeben sind. Seit 1986 ist der Bremer Kaufmann Lutz H. Peper (geboren 1953 in Bremen) Geschäftsführer und Geschäftsführender Gesellschafter von Willenbrock.
In seinem im Buch veröffentlichten Grußwort hat der Präses der Handelskammer Bremen, Otto Lamotte, das Unternehmen als "ein herausragendes Beispiel für die innovative, entwicklungsfähige und zugleich immer dem Standort und seinen Menschen verbundene Wirtschaft" gewürdigt.
Bibliographischer Hinweis:
Birgit Lenk, Dieter Leuthold (Redaktion):
Willenbrock 1962 bis 2012.
Hrsg. Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co. KG Bremen
Carl Schünemann Verlag Bremen (88 S. ) 2012 ______________________________________________________________
Rainer Kolloff, zeigt sich als Clubmanager der ULC Sportwelt GmbH & Co. KG angenehm überrascht von der Professionalität, mit der die Studierenden an die Aufgabe herangegangen sind und führt aus: „Zahlreiche Anregungen und konkrete Vorschläge können direkt in die Praxis umgesetzt werden. Zwei dieser Vorschläge sind bereits fester Bestandteil meiner Führungsarbeit geworden. Es hat sich sehr deutlich gezeigt, dass sich Theorie und Praxis gut miteinander verbinden lassen. Wir bedanken uns sehr für die erfolgreiche Zusammenarbeit und würden sie gern bei nächster Gelegenheit fortsetzen. Abschließend belohnen wir die Zusammenarbeit mit einer Beach-Zumba-Party in unserem Schwimmbad, einer Idee, die aus der Zusammenarbeit entwickelt worden ist.“
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Schattenbanken betreiben klassische Bankgeschäfte und verleihen Geld oder legen es im Auftrag ihrer Kunden an. Dennoch sind es keine Banken und unterliegen dementsprechend keiner Bankenaufsicht. Aus diesem Umstand schöpfen sie ihre Kraft, da sie Finanzprodukte schaffen können, die nicht unter die geltenden Regulierungen fallen. Zunehmend wird jedoch über eine Regulierung der Schattenbanken diskutiert, da sie mit einem Finanzvolumen von rund 60 Billionen Euro ein unkontrolliertes Risikopotenzial für die Stabilität des gesamten Finanzmarktes aufbauen können.
In ihrer Veröffentlichung, die am 13. April 2012 auch als Leitartikel im „Wirtschaftsdienst“ erschien, bietet Frau Prof. Dr. Schrooten zunächst die Option der Teilregulierung dieser Akteure des Finanzsektors, wägt dann jedoch ab und sieht in der Abschaffung den besseren Schritt in Richtung Krisenprävention.
Zum Artikel in der Ökonomenstimme
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Da die Lobbyarbeit der Wirtschaft immer intensiver und professioneller wird, hegen viele den Verdacht, dass Regierungen und Parlamente immer weniger dem Allgemeinwohl verpflichtet sind und immer mehr die eigennützigen Interessen finanzstarker Konzerne und Verbände bedienen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? Gefährdet der Lobbyismus die Demokratie in Deutschland?
Dr. Diana Wehlau erklärt die unterschiedlichen Facetten der Lobbyarbeit und analysiert die vielfältigen Beziehungen zwischen Politik und Wirtschaft. Am Beispiel des Einflusses der Finanzbranche auf die Einführung der Riester-Rente diskutiert sie, wie der Erfolg von Lobbyarbeit zu Stande kommt und welche Gefahren für die Demokratie daraus resultieren.
Der Vortrag von Frau Dr. Wehlau mit anschließender Diskussion findet im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen statt.
Datum: 09. Mai 2012
Zeit: 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Ort: Werderstr. 73, Raum D 129
Internationaler Studiengang Volkswirtschaft
Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass / Hans-Heinrich.Bass@hs-bremen.de
Prof. Dr. Ernst Mönnich / Ernst.Moennich@hs-bremen.de
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Zuvor hatte Prof. Rose bereits in der Auswahlsitzung im Jahre 2011 an der Begutachtung vor allem im Bereich wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge mitgewirkt. Damit tritt Prof. Rose die direkte Nachfolge von Prof. Dieter Leuthold an, der fast ein Jahrzehnt ehrenamtlicher Gutachter war.
Das Programm "Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss", dessen Mittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereitgestellt werden, fördert Studiengänge, die nach einem wechselweise an einer deutschen und einer ausländischen Hochschule absolvierten Studium zu beiden nationalen Abschlüssen führen (als "joint degree" = Verleihung eines gemeinsamen Abschlusses oder als "double degree" = Verleihung der Abschlüsse beider Partnerhochschulen). Den größten Anteil der Fördersummen machen neben den Projektkosten Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten der Studierenden aus. Unter den geförderten Projekten befinden sich sowohl Bachelor- als auch Master-Studiengänge. Die Fördersummen können durchaus mehrere zehntausend Euro pro Antrag ausmachen.
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Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik und Empirische Wirtschaftsforschung an der FH Remagen, hingegen stellt diese Aussagen vom Kopf auf die Füße: Was wissen wir tatsächlich über die demographischen Entwicklung? Welche versteckten Annahmen gibt es bei den Prognosen? Welche Rolle spielt die Produktivitätsentwicklung für unseren künftigen Lebensstandard? Welche anderen Einflussfaktoren werden in der politischen Diskussion übersehen? Ist eine "Demographisierung" der Diskussion über die wirtschaftliche und soziale Entwicklung überhaupt gerechtfertigt?
Ein Vortrag von Professor Bosbach mit anschließender Diskussion fand im Rahmen des Volkswirtschaftlichen Colloquiums der Hochschule Bremen am 25. April 2012 statt.
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In Kooperation mit dem Museum beschäftigte sich Prof. Dr. Bass bereits vor seiner Ernennung als Beiratssprecher mit der Rolle der Nordwolle als einem der ersten Global Player im Rahmen der "Ersten Globalisierung“. Insgesamt zeigt sich eine enge Verbindung des Museums zur Fakultät. So war Prof. Dr. Karl Marten Barfuß, ehemaliger Konrektor der Hochschule Bremen und Professor der Fakultät einer der Vorgänger von Prof. Dr. Bass im Amt des Beiratssprechers. Und der derzeitige Museumsdirektor, Hans-Hermann Precht, ist Lehrbeauftragter für Weltwirtschaftsgeschichte im internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Fakultät.
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Wesentliche Inhalte des Interviews veröffentlichte der WESER KURIER im Artikel „Bremer Experte rät Schlecker zu Namenswechsel“, der am 02. März 2012 veröffentlicht wurde.
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Das Interview wurde im Rahmen des Artikels "Kurz klicken, lange lernen" veröffentlicht.
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Michael Ebeling übernimmt den Vorsitz mehrerer Arbeitsgruppen
Die Europäische Kommission hat Herrn Michael Ebeling zum Vorsitzenden zweier Arbeitsgruppen, die sich mit der Reform der wissenschaftlichen Datenerhebung von biologischen und sozio-ökonomischen Daten im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik befassen, ernannt. Zudem übertrug sie ihm noch den Vorsitz zweier weiterer Arbeitsgruppen, deren Zweck die Evaluation der fischereilichen Datenerhebung durch die EU-Mitgliedsstaaten ist. ______________________________________________________________
Vortrag von AWS-Absolventin zur Lage in Syrien
Am 22. Februar hielt Jasmina Heritani, Absolventin von AWS-Arabisch, in der Bremer Volkshochschule (Bamberger-Haus) einen Vortrag über den Umbruch in Syrien.
Weitere Infos siehe Link
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Zivilisation oder Barbarei? - Der Islam im historischen Kontext
Moscheen als Kampfansage an die abendländische Kultur, Kopftücher als Symbole von Frauenunterdrückung, Zwangsheiraten und Ehrenmorde prägen weithin das Bild der Muslime, das unsere Medien vermitteln.
Am 29. Februar setzte sich Prof. Dr. Flores, Islamwissenschaftler an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, mit dieser Thematik, im Rahmen einer Diskussion im Haus der Wissenschaft, mit Prof. Dr. Christoph Auffahrt, Religionswissenschaftler an der Universität Bremen, auseinander.
Alexander Flores, Professor für Wirtschaftsarabistik an der Hochschule Bremen, hat die gegenwärtige Islamkritik zum Anlass genommen, um ihr den "Spiegel historischer Realitäten" vorzuhalten.
"Zivilisation oder Barbarei?" heißt sein jüngstes Buch, das Ende 2011 im Verlag der Weltreligionen erschienen ist. Er spart dabei die unerfreulichen Erscheinungen nicht aus, erklärt sie mit der Lage der Muslime in der Welt und formuliert Schlussfolgerungen für die Muslime, vor allem aber für die Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft, die schon aus der bloßen Zugehörigkeit zum Islam einen Anklagepunkt machen.
Alexander Flores stellte sein Buch vor und stellte sich den Fragen von Christoph Auffarth.
Link zum Veranstaltungsflyer
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Kürzlich stellte er seine Ölbilder, die sich thematisch mit dem Süden beschäftigen, im International Graduate Center der Hochschule Bremen aus.
Die Ausstellung wurde am 18. Februar 2012 eröffnet und konnte bis zum 10. April 2012 besucht werden.
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Die durch die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. organisierte Veranstaltung trug den Titel „A Comparison of PMI and IPMA Approaches - Analysis to support the PM standard and certification system selection.
Die Basis für seinen Vortrag legte der Vortragende, Herr Alexander A. Eberle, durch seine Masterarbeit an der Hochschule Bremen, für die er mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement 2010 der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet wurde. Mit seiner Analyse der Projektmanagement-Standards des Project Management Institute (PMI) und der International Project Management Association (IPMA) gibt Herr Eberle durch seine Arbeit Managern ein Modell an die Hand, anhand dessen Entscheidungen, welcher Projektmanagement-Standard und welche Zertifizierung für das jeweilige Unternehmen geeigneter ist, getroffen werden können.
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Die anerkannte Berufsbildungsexpertin und Ausbildungsmarktforscherin war nach Lehraufträgen an den Universitäten Düsseldorf, Bielefeld und Bonn seit 2005 in der Nachfolge von Prof. Helmut Pütz bereits Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen. Lehrauftrag und künftig Honorarprofessur stehen für eine nachhaltige Verbindung zwischen der Hochschule Bremen und dem Bundesinstitut für Berufsbildung. Ein besonderes Anliegen von Elisabeth Krekel ist es, berufliche und Hochschulbildung stärker zusammenzuführen. Dabei spielt auch die weitere Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft eine zentrale Rolle, deren wesentliches Ziel die Versorgung des Arbeitsmarktes mit den dringend benötigten Fachkräften ist.
In ihren Lehrveranstaltungen setzen sich die Studierenden mit den Problemen und Perspektiven der Berufsausbildung in Deutschland auseinander und werden auch auf eine spätere Tätigkeit in der Ausbildung vorbereitet.
Da Betriebe, die in anerkannten Ausbildungsberufen ausbilden wollen, nachweisen müssen, dass sie hierzu geeignetes Personal einsetzen, hat die Bildungsexpertin gemeinsam mit der Handelskammer und der Hochschule Bremen ein entsprechendes Modell entwickelt. Ausgehend von der seit dem 1. August 2009 wieder in Kraft getretenen Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erhalten Studierende des Bachelor-Studiengangs „Management im Handel (MiH)“ die Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung.
Für die Einführung des AEVO-Modells Bremen hat sich Frau Dr. Krekel in besonderer Weise eingesetzt und eine Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschule geschaffen, die sowohl für die Studierenden als auch für die Betriebe einen hohen Nutzen hat. Hierzu übernimmt sie außerhalb ihrer Lehrtätigkeit zusätzlich die Einführung der Studierenden in das Modul und ist Mitglied im Prüfungsausschuss.
2010 haben die ersten Studierenden des Bachelor-Studiengangs MiH die Ausbildereignungsprüfung nach dem AEVO-Modell Bremen erfolgreich abgeschlossen. Ab 2012 ist eine Übertragung auf den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Personalmanagement) geplant.
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Diesen ökonomischen und ökologischen Fragestellungen wurde im Rahmen einer durch den Masterstudiengang ISEB organisierten Podiumsdiskussion am 19.01.2012 nachgegangen.
Gastsprecher der gut besuchten Veranstaltung, die den Titel "Off-Shore-Windparks für Bremen – Chance oder Debakel?" trug, waren:
Dr. Anne Schierenbeck (Bündnis 90/Die Grünen)
Katja Muchow (BUND Landesverband Bremen e.V.)
Dipl.-Ing. Volker Messerschmidt (SIAG Engineering GmbH)
Dr. Jochen Dirksmeyer (wpd AG)
Uwe Kiupel (BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH)
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Die Investitionen Chinas werden einerseits als Chance wahrgenommen, andererseits werden auch Gefahren gesehen. Vor diesem Hintergrund führte das China-Kompetenzzentrum der Hochschule Bremen am 10. Januar 2012 eine Informationsveranstaltung im Haus der Wissenschaft durch. Aus akademischer und praktischer Perspektive wurde hier über Herausforderungen und Perspektiven dieser Entwicklung für Deutschland diskutiert.
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Die Summer School der Hochschule Bremen 2012 - International Summer School on Fair Trade - ist jetzt auch online
Zur International Summer School of Fair Trade...
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| Sievert, Rainer | +49 421 5905 4193 | senden |
| Dey, Günther, Prof. Dr. | +49 421 5905 4095 | senden |



























